Fortbildungen - Mädchenzentrum Klagenfurt Mädchenzentrum Klagenfurt

Fortbildungen

In seiner Funktion als Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten veranstaltet und koordiniert das Mädchenzentrum Klagenfurt im Schwerpunktjahr 2018/19 unterschiedlichste Fortbildungen für Multiplikator_innen, mit dem Ziel Gender und Diversity als Querschnittsthemen zu etablieren. Hierbei kooperieren wir mit verschiedenen Institutionen.

Folgende Fortbildungen werden im Fortbildungsprogramm 2018/19 angeboten. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Anmeldemodalitäten finden sie bei jeder Veranstaltung unter dem Link „Weitere Informationen“.

Wir freuen uns, Sie bei der ein- oder anderen Fortbildung begrüßen zu dürfen!

Die Genderkompetenzstelle ist finanziert durch das Frauenreferat des Landes Kärnten:

 

Und wir danken folgenden kofinanzierenden Partner_innen:



 
 
Unsere Fortbildungen im Überblick:
(zu den vergangenen Fortbildungen)

  • Oktober 2018

05.10.2018: „Die hat’s verdient“ Methodische Arbeit mit Gewalt ausübenden Mädchen* und jungen Frauen* – Teil 2
09.10.2018: Umgang mit negativen Emotionen – Selbstverletzendes Verhalten (z.B. Ritzen) und weitere Themen die Mädchen und junge Frauen beschäftigen
16.10.2018: „Wie schön wollen wir noch werden?“ – gesellschaftliche Schönheitsideale und ihre Auswirkungen
17.10.2018 & 28.11.2018: Boys in Care – Burschen stärken bei der Wahl von Care-Berufen (Gruppe 1)
18.10.2018 & 29.11.2018: Boys in Care – Burschen stärken bei der Wahl von Care-Berufen (Gruppe 2)
19.10.2018: „hinhören – hinschauen – verstehen! Integration von Schüler_innen mit Migrationserfahrung mit Fokus auf Berufsorientierung und Arbeitsmarkt“
23.10.2018: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Präventionsstrategien gegen Mobbing im Netz
23.10.2018: Umgang mit Emotionen

  • November 2018

12.11.2018: Identität und Geschlecht im Wandel? Wie Jugendliche bei der Findung geschlechtlicher Identität unterstützt werden können.
14.11.2018: Naturwissenschaft und Technik für Mädchen in der Elementar- und Primarpädagogik
22.11.-23.11.2018: Präventionsarbeit mit rechtsextrem orientierten Mädchen* und jungen Frauen*

  • Jänner 2019

28.01.2019: Einführung in die Traumapädagogik anhand des niederschwelligen Projektes „Auf dem Weg…“
31.01.2019: „Zu viel, zu wenig … und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

  • Feber 2019

07.02.2019: Liebe, Sex und Partnerschaft? Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext
11.02.2019 & 12.02.2019: „Ehre und patriarchale Strukturen“

  • März 2019

11.03.2019 & 12.03.2019: Fortbildung zur Methode City Bound

  • April 2019

15.04.2019: „trans & inter: Grundlagen und Handlungsvorschläge für Pädagog_innen”

  • Mai 2019

16.05.2019: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

 



 

05.10.2018

„Die hat’s verdient“
Methodische Arbeit mit Gewalt ausübenden Mädchen* und jungen Frauen* – Teil 2

Im ersten Teil der Fortbildung 2017 standen Erklärungsansätze von Mädchen*gewalt, den Sozialisationsbedingungen von Mädchen* in der heutigen Gesellschaft und der pädagogische Umgang mit dieser Klientel im Mittelpunkt. Dieser zweite methodenorientierte Workshop orientiert sich an den speziellen Bedürfnissen von Mädchen* und jungen Frauen*, die Gewalt ausüben. Die Risikofaktoren, denen diese Zielgruppe ausgesetzt ist, finden in den gängigen männlich geprägten Trainingskursen wenig Beachtung. Dies birgt die Gefahr, weiterhin Opfer und Täterin* von Gewalt zu bleiben. Eines der wichtigsten Ziele des Trainings für Gewalt ausübende Mädchen* und junge Frauen* ist, sie in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und zu ermutigen, künftig gewaltfrei zu leben.

Dieses Methodenseminar kann auch besucht werden, wenn Sie/Du den ersten Teil – das Theorieseminar – im Herbst 2017 nicht absolviert haben/hast!

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09.10.2018

Wie ist selbstverletzendes Verhalten zu verstehen – Hintergründe und Wege zur Hilfe

Wir beschäftigen uns mit der Frage, welche Hintergründe Selbstverletzungen (z.B. Ritzen) haben können, wie selbstverletzendes Verhalten zu verstehen ist und welche Empfehlungen für Hilfe für Betroffene, Ihre Bezugspersonen und Familien daraus ableiten lassen.

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16.10.2018

„Wie schön wollen wir noch werden?“ – gesellschaftliche Schönheitsideale und ihre Auswirkungen

Selbst- und Fremdeinschätzung des eigenen „Marktwertes“ im sozialen Nahraum, aber auch in der Gesellschaft allgemein sind in der Phase der Pubertät zentrale Themen. Geschlechtsbezogene Vorbilder und Ideale geben dabei (durchaus wechselnde und vielfältige) Leitkritierien vor, an denen sich Jugendliche orientieren. Die physische Erscheinung wird oft eng verknüpft mit Versprechungen von gesellschaftlicher Anerkennung, beruflichem Erfolg , sexueller Attraktivität und einem „glücklichen Leben“. Ziel der Veranstaltung ist es, anhand von Beispielen mediale und gesellschaftliche Einflussfaktoren auf die Geschlechteridentität von Jugendlichen aufzuzeigen und praktische Beispiele zu liefern, wie diese im Unterricht „dekonstruiert“ werden können.

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17.10.2018 & 28.11.2018

Boys in Care – Burschen stärken bei der Wahl von Care-Berufen (Gruppe 1)

Wo stehen Burschen in ihrer Berufswahl derzeit? Noch immer ist deren Berufswahl recht stereotyp auf technische Berufe ausgerichtet. Gleichzeitig werden in typischen ‚Frauenberufen‘ wie Pflege und Erziehung immer mehr Menschen und eine größere Vielfalt an Fachkräften benötigt. Der Boys‘ Day versucht seit einiger Zeit, diese Berufe auch für Burschen attraktiver zu machen. Doch vielfach fehlt es noch an einem kontinuierlichen Bildungs- und Beratungsangebot mit dem Fokus ‚Burschen in Care-Berufe‘- sowohl in Schulen als auch im BIZ/AMS.

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18.10.2018 & 29.11.2018

Boys in Care – Burschen stärken bei der Wahl von Care-Berufen (Gruppe 2)

Wo stehen Burschen in ihrer Berufswahl derzeit? Noch immer ist deren Berufswahl recht stereotyp auf technische Berufe ausgerichtet. Gleichzeitig werden in typischen ‚Frauenberufen‘ wie Pflege und Erziehung immer mehr Menschen und eine größere Vielfalt an Fachkräften benötigt. Der Boys‘ Day versucht seit einiger Zeit, diese Berufe auch für Burschen attraktiver zu machen. Doch vielfach fehlt es noch an einem kontinuierlichen Bildungs- und Beratungsangebot mit dem Fokus ‚Burschen in Care-Berufe‘- sowohl in Schulen als auch im BIZ/AMS.

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19.10.2018

„hinhören – hinschauen – verstehen! Integration von Schüler_innen mit Migrationserfahrung mit Fokus auf Berufsorientierung und Arbeitsmarkt“

Lehrerinnen und Lehrer treffen heute im Klassenzimmer immer öfter auf Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlicher Herkunft – mit Migrations- bzw. Fluchterfahrungen. Oft erwarten die Institution Schule bei dieser Zielgruppe bestimmte Erwartungen und Zuschreibungen, die sehr vom gesellschaftlichen Diskurs zu Migration und Integration geprägt sind.

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23.10.2018

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Präventionsstrategien gegen Mobbing im Netz

Digitale Medien wie Facebook, Twitter und Co. sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich Relevante ist.

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23.10.2018

Umgang mit Emotionen

Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt und das von einer Sekunde auf die andere, kennst du das?
Wenn du schon immer wissen wolltest was hinter deinen Gefühlen steckt und wie du damit gut umgehen kannst… dann komm zu unserem Workshop!

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12.11.2018

Identität und Geschlecht im Wandel? Wie Jugendliche bei der Findung geschlechtlicher Identität unterstützt werden können.

Die Findung der eigenen geschlechtlichen Identität ist ein zentrales Thema von Kindheit und Jugend. Geschlechtsbezogene Vorbilder und Ideale, gesellschaftliche Zuschreibungen und die zunehmende mediale Päsenz von Trans*genderpersonen geben dabei (durchaus wechselnde und vielfältige) Leitkritierien vor, an denen sich Jugendliche orientieren. Ziel der Veranstaltung ist es, anhand von Beispielen mediale und gesellschaftliche Einflussfaktoren auf die Geschlechteridentität von Kindern und Jugendlichen aufzuzeigen und praktische Beispiele zu liefern, wie diese im Unterricht „dekonstruiert“ werden können.

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14.11.2018

Naturwissenschaft und Technik für Mädchen in der Elementar- und Primarpädagogik

Am Ende der Sekundarstufe stellt sich für Jugendliche die Frage welche weiterführende Schule bzw. welche Lehre sie beginnen sollen. Eine der wichtigsten Fragen für die Jugendlichen dabei ist die, ob die entsprechende Schule oder Lehre zur geschlechtlichen Identität passt. Für Mädchen heißt das noch immer, dass sie sich weniger oft für technische oder handwerkliche Bereiche entscheiden, da diese Bereiche nach wie vor als eher typisch männlich angesehen werden. Um dieses Klischee aufzubrechen ist es notwendig möglichst früh mit einer Interessensförderung abseits von Rollenklischees anzusetzten.

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22.11.-23.11.2018

Präventionsarbeit mit rechtsextrem orientierten Mädchen* und jungen Frauen*

Nach wie vor werden Mädchen* und Frauen* in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus übersehen und unterschätzt. Im Kontext der offenen Kinder und Jugendarbeit erweist sich das Klischee der „Freundin von“ als sehr wirkungsmächtig. Die adressierten Mädchen* oder jungen Frauen* werden hier oft als (sexualisierte) Anhängsel ihrer Freunde betrachtet und rassistische, antisemitische und/oder neonazistische Äußerungen, Einstellungen und Handlungen dadurch erklärt und verharmlost. Gleichermaßen wirkungsmächtig stellt sich der Mythos der „friedfertigen Frau“ dar und das Vorurteil, dass Mädchen* und Frauen* unpolitisch seien. Wie fahrlässig es sein kann rechte Mädchen nicht ernst zu nehmen zeigt der Blick auf die Radikalisierung der Beate Zschäpe.

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28.01.2019

Einführung in die Traumapädagogik anhand des niederschwelligen Projektes „Auf dem Weg…“

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31.01.2019

„Zu viel, zu wenig … und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

Studien zeigen, dass die Lebenszufriedenheit und das eigenen Wohlbefinden in der Jugendphase stark abnimmt – zu einem Zeitpunkt, an dem wichtige Entscheidungen für die zukünftige Lebensplanung getroffen werden müssen. Vor allem Mädchen sind gefährdet, auftretende Unzufriedenheit und Probleme mit ihrem Essverhalten zu „kompensieren“. Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich Grundwissen zum Thema Essstörungen anzueignen und Handlungsmöglichkeiten für die eigene pädagogische Praxis zu entwickeln.

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07.02.2019

Liebe, Sex und Partnerschaft? Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Das Mädchenzentrum führt seit 1996 Workshops zum Thema Sexualität mit Mädchen und jungen Frauen durch. Das Thema Sexualität ist heute allgegenwärtig und (scheinbar) kein Tabu mehr in der (Alltags)Kommunikation. Gleichzeitig verspüren junge Menschen nach wie vor viel Unsicherheit in Bezug auf partnerschaftliche Beziehungen und Liebe.

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11.02.2019 & 12.02.2019

„Ehre und patriarchale Strukturen“

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11.03.2019 & 12.03.2019

Fortbildung zur Methode City Bound

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15.04.2019

„trans & inter: Grundlagen und Handlungsvorschläge für Pädagog_innen”

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16.05.2019

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

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Vergangene Fortbildungen:

  • Juni 2018

07.-08.06.2018: Tagung „Gender in Transition“
28.06.2018: „Gewalt im Netz gegen Frauen“

  • September 2018

27.09.2018: Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Essstörungen im Bereich Primärprävention

zu den aktuellen Fortbildungen



 

07.-08.06.2018

Tagung „Gender in Transition“

Interdisziplinäre Tagung über Inter*, Trans* und geschlechter-non-konforme Lebensweisen

Das Programm zum Download.

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28.06.2018

„Gewalt im Netz gegen Frauen“

Das ganztägige Training soll sowohl einen Überblick über den Begriff, die Ausmaße und die Auswirkungen von Gewalt im Netz an Frauen* bieten, als auch einen Einblick in den Themenbereich Internet und Soziale Netzwerke geben. Außerdem wird sich ein ganzer Block dem rechtlichen Rahmen (Straf- sowie Zivilrecht) widmen. 

Durchgeführt wird das Training vom Forschungszentrum Menschenrechte und vom weißen Ring.

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27.09.2018

Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Essstörungen im Bereich Primärprävention

Studien zeigen, dass die Lebenszufriedenheit und das eigene Wohlbefinden in der Jugendphase stark abnimmt und das zu einem Zeitpunkt, an dem wichtige Entscheidungen für die zukünftige Lebensplanung getroffen werden müssen. Vor allem Mädchen sind gefährdet, auftretende Unzufriedenheit und Probleme mit ihrem Essverhalten zu „kompensieren“.

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