Traumapädagogik im Schulkontext

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Januar 18

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Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Lebensgeschichtlich belastete junge Menschen stellen besondere Herausforderungen an alle, die mit ihnen in Kontakt treten. Vergangene traumatische Lebenserfahrungen der Kinder und Jugendlichen haben Auswirkungen auf ihr gegenwärtiges Erleben, ihre Erwartungen, ihre Beziehungsgestaltung und ihr Verhalten. Im Umgang mit ihnen sind die Entwicklung einer traumasensiblen Haltung, der souveräne Umgang mit Traumafolgen, sowie ein offenes kreatives und selbstreflektiertes pädagogisches Handeln gefragt, was sich am Ende als entlastend und nützlich für alle Beteiligten herausstellt.

Traumatisierung und ihre Folgen verstehen und erkennen, sich selbst als Fachperson im (pädagogischen) Fühlen, Denken und Handeln reflektieren, dadurch neue Handlungsmöglichkeiten erschließen, soll Inhalt dieser Veranstaltung sein.

In Kooperation mit der Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule

Vortragende: Mag.a Ulli Dobernig, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstr. 8/II, 9020 Klagenfurt

Datum: 18.01.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe
Mail: dobernig@maedchenzentrum.at

In seiner Funktion als Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten veranstaltet und koordiniert das Mädchenzentrum Klagenfurt unterschiedlichste Fortbildungen für Multiplikator_innen, mit dem Ziel Gender und Diversity als Querschnittsthemen zu etablieren. Hierbei kooperieren wir mit verschiedenen Institutionen.

Die Genderkompetenzstelle ist finanziert durch das Frauenreferat Kärnten


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