Aktuell Archives - Mädchenzentrum Klagenfurt Mädchenzentrum Klagenfurt

AKTIONSWOCHE ZUM INTERNATIONALEN MÄDCHEN*TAG 2021

Auch heuer organisiert das Mädchenzentrum rund um den Internationalen Mädchen*tag am 11. Oktober wieder spannende Workshops an verschiedenen Standorten in Villach und Klagenfurt.

Der Internationale Mädchen*tag weist u. a. darauf hin, dass Mädchen* und junge Frauen* nach wie vor viele Benachteiligungen aufgrund ihres Geschlechts erleben. Ziel ist es, weltweit darauf aufmerksam zu machen und Mädchen* und jungen Frauen* Zugang zu mehr Bildung zu ermöglichen, Gewalt an ihnen sichtbar zu machen sowie dagegen zu steuern und Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen zu erzielen.

Das Mädchenzentrum widmet sich seit dem Entstehen diesen Themen und hat sich zum Ziel gesetzt, auf unterschiedlichen Ebenen vielfältige Angebote zur Verbesserung von Lebenssituationen von Mädchen* und jungen Frauen* und einen Abbau von geschlechterspezifischen Rollenzuschreibungen für alle Menschen zu gestalten und umzusetzen.

 

Organisiert im Rahmen der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten finanziert durch das Referat für Frauen und Gleichbehandlung

Ansprechperson:

Lisa Kandut quadratneu

Kandut Lisa

Mädchen*treff, GeKo, ALLY

 

Logoleiste Mädchenzentrum allgemein

 

YES WE DO – ein AKTIVER JULI in Kärntner Städten und Gemeinden

Vier Kärntner Städte und Gemeinden und Institutionen vor Ort treten im Juli 2021 gemeinsam mit uns gegen die GEWALTigen Welten von Mädchen* und Frauen* an. Denn es passiert mitten unter uns – und geht uns alle an! Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* ist kein Einzelschicksal, kein „privates“ Problem, sondern ein gesellschaftliches!

Die Städte Klagenfurt am Wörthersee und Villach mit den Frauenbüros, die Stadtgemeinde Ferlach mit dem Jugendzentrum young@ferlach und die Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee mit der Frauen- und Familienberatung WIFF Völkermarkt suchen mit uns gemeinsam in öffentlichen Aktionen den Kontakt und das Gespräch mit der Bevölkerung:

  • Was erleben Mädchen* und Frauen* in Kärnten an Sexismus und Gewalt in ihrem Lebensalltag?
  • Was sind Hinweise darauf, dass da in einer Beziehung, an einem Arbeitsplatz, im Lokal, im öffentlichen Verkehrsmittel, … was nicht stimmt?
  • Wie können wir Betroffene ansprechen ohne sie zu erschrecken und/oder zu gefährden?
  • Was können wir tun, wenn wir in unserem Umfeld Frauenverachtung, Sexismus, Unterdrückung und Gewalt an Mädchen* und Frauen* mitbekommen?

Viele Betroffene wissen oft nicht, wohin sie sich wenden können. Und viele Menschen in ihrem Umfeld möchten was tun, haben aber Angst davor, selbst in Gefahr zu kommen und/oder wissen nicht, wie sie aktiv werden können…

Sprechblasen mit Erlebnisberichten von Kärntner*innen über geschlechtsbezogene und sexualisierte Gewalt und weitere Sprechblasen mit Hinweisen, was einzelne Menschen dagegen bereits tun/getan haben, werden in den Schaufenstern und Gehsteigen der Städte und Gemeinden für ca. zwei Wochen die Aufmerksamkeit der Passant*innen auf sich richten. Zusätzlich gibt es eine Veranstaltung direkt vor Ort. Treffen Sie sich/ Triff dich mit uns und den Vertreter*innen Ihrer/deiner Heimatstadt/-gemeinde und Institutionen – wir freuen uns über den Austausch! Unterstützen wir Mädchen* und Frauen* in Kärnten bei der Beendigung dieser Gewalt und werden wir gemeinsam AKTIV, (potentielle) Täter* zu stoppen!

 

WANN und WO?

Freitag, 09.07.2021, 09:00 – 13:00 Uhr: Hauptplatz Ferlach mit dem Jugendzentrum young@ferlach

ACHTUNG! NEUER VERANSTALTUNGSORT! Freitag, 16.07.2021, 10:00 – 14:00 Uhr: City Arkaden/Erdgeschoß mit dem Frauenbüro Klagenfurt

Freitag, 23.07.2021, 10:30 – 13:00 Uhr: Rathausplatz Villach und 14:30 – 17:00 Uhr: Silbersee mit dem Frauenbüro Villach

Samstag, 31.07.2021: 09:00 – 13:00 Uhr: Promenade St. Kanzian am Klopeinersee mit der Frauen- und Familienberatungsstelle WIFF Völkermarkt

Wir freuen uns auf Sie/dich!!!

 

 

Foto 2 Ferlach
© Stadtgemeinde Ferlach

BR Bgm RgR Ingo Appé: „Die häusliche Gewalt gegen Frauen hat vor allem in der Corona-Krise zugenommen.  Es ist an der Zeit unsichtbares sichtbar zu machen, damit jene die Hilfe benötigen den Mut finden aufzustehen und sich zu wehren. Die Aktion des Mädchenzentrums und des Jugendzentrums Ferlach soll aufrütteln.“

LAbg. Ana Blatnik: „Sexismus ist Gewalt! Gewalt ist eine Menschenrechtsverletzung und widerspricht der österreichischen Verfassung. Es ist durch nichts tolerierbar, akzeptierbar oder zu rechtfertigen. Geben wir dem Sexismus und der Gewalt die rote Karte.“

Vzbgm.in Monika Pajnogac: „Körperliche, psychische und sexuelle Gewalt gegen Mädchen darf weder in Österreich noch irgendwo sonst in der Welt einen Platz haben. Doch wir alle wissen, dass wir trotz unseres Engagements immer noch weit davon entfernt sind, diese Herausforderung zu meistern“

 

Stadträtin Mag.a Corinna Smrecnik, Klagenfurt: „Zivilcourage zeigen! – Schweigen schützt die Täter!“

Foto 3 Klagenfurt
© Stadt Klagenfurt

 

Foto 4 Villach
©Stadt Villach – Gillner (links Frauenbeauftragte Marie-Theres Grillitsch, B.A., MA / rechts Vzbgm.in Mag.a Gerda Sandriesser)

„Das Hinschauen und das Thematisieren dieses leider hochaktuellen Themas ist die Grundlage für eine Änderung. Wir als Stadt Villach wollen eine breite Öffentlichkeit aufmerksam machen, dass Sexismus und Gewalt an Mädchen und Frauen nicht mehr toleriert werden darf und tragen auch dafür Sorge, dass es etwa Broschüren und Infos über Anlaufstellen und Ähnliches gibt. Oft beginnt diese Gewalt im Kleinen, in Nebensätzen, die sich dann zu einem Problem entwickeln. Daher ist es besonders wichtig, aufmerksam zu sein und wir als Stadt Villach unterstützen diese wichtige Aktion zu hundert Prozent“, sagt Villachs Frauenreferentin und Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.

 

„Mir ist wichtig, Mädchen frühzeitig zu informieren und einen Beitrag gegen die Sexualisierung und Gewalt zu leisten“, sagt die Frauenreferentin Daniela Kristof von St. Kanzian am Klopeinersee. Und Vizebürgermeister Alois Lach fügt hinzu: „Eltern müssen rechtzeitig auf ihre Söhne einwirken, dass sie Mädchen und Frauen fair behandeln!“

Foto 5 St. Kanzian
© Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee: (rechts nach links): Vzbgm. Alois Lach und Frauenreferentin Daniela Kristof, Gemeinde St. Kanzian; Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt und Elisabeth Ratschnig, Frauen- und Familienberatungsstelle WIFF in Völkermarkt

 

 

                                                                                      Logos gesammelt

 

 

Equality Lab – Ein Experimentierraum für geschlechtergerechte Bildungsformate

Im Jahr 2020 konnte mit dem Equality Lab des Mädchenzentrums im Educational Lab im Lakeside Park Klagenfurt ein zusätzlicher Raum und Ort für unsere Aktivitäten rund um Fortbildungen von Multiplikator_innen im Bereich Gender und Diversity geschaffen werden.

Das Equality Lab ist ein interdisziplinärer Gender- und Diversitätsraum.

Hier wollen wir einen kritischen Blick auf Geschlechterverhältnisse werfen und diese um eine globale und intersektionale Perspektive ergänzen, um den Fokus auf die Verschränkungen und Verstärkungen von Ungleichheitskategorien zu lenken.

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Mädchenzentrum Standort Equality Lab

Lakeside Science & Technology Park GmbH
Gebäude Lakeside B11, Eingang 12b
9020 Klagenfurt
t: +43 (463) 508821

www.maedchenzentrum.at
office@maedchenzentrum.at

 

Das Mädchenzentrum Standort Equality Lab ist BARRIEREFREI zugänglich!

 

 

23-05-2022: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

Diese Schulung geht hierzu einer Reihe von Fragen nach: Wie können wir als Pädagog_innen einen (selbst-)kritischen Umgang mit sozialen Netzwerken wie Snapchat, WhatsApp, Instagram u.a. fördern? Wie wirken sich mediale Rollenbilder auf den Alltag von Mädchen und Burschen aus und wie reproduzieren sich diese im Umgang mit digitalen Medien? Wie können wir präventiv mit medialer Gewalt umgehen, welche rechtlichen Aspekte gibt es und welche Maßnahmen können hier getroffen werden? Darüber hinaus möchte die Schulung auch die Möglichkeit bieten, sich Methoden der Gewaltprävention anzueignen, um diese dann im schulischen Kontext anwenden zu können

 

In Kooperation mit:  


 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi (Mädchenzentrum Klagenfurt), Dr. Sebastian Rauter-Nestler (Universität Klagenfurt)

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt 

Datum: 23.05.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

16-05-2022: Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Lebensgeschichtlich belastete junge Menschen stellen besondere Herausforderungen an alle, die mit ihnen in Kontakt treten. Vergangene traumatische Lebenserfahrungen der Kinder und Jugendlichen haben Auswirkungen auf ihr gegenwärtiges Erleben, ihre Erwartungen, ihre Beziehungsgestaltung und ihr Verhalten. Im Umgang mit ihnen sind die Entwicklung einer traumasensiblen Haltung, der souveräne Umgang mit Traumafolgen, sowie ein offenes kreatives und selbstreflektiertes pädagogisches Handeln gefragt, was sich am Ende als entlastend und nützlich für alle Beteiligten
herausstellt.
Traumatisierung und ihre Folgen verstehen und erkennen, sich selbst als Fachperson im (pädagogischen) Fühlen, Denken und Handeln reflektieren, dadurch neue Handlungsmöglichkeiten erschließen, soll Inhalt dieser Veranstaltung sein.

In Kooperation mit:  

 

Vortragende: Mag.a Ulli Dobernig, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8, 9020 Klagenfurt

Datum: 16.05.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Info:

Telefon: +43 463 50 88 21
Mail: dobernig@maedchenzentrum.at

29-03-2022: Let´s talk about… Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Let´s talk about… Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Das Mädchenzentrum führt seit 1996 Workshops zum Thema Sexualität mit Mädchen* und jungen Frauen* durch. Das Thema Sexualität ist heute allgegenwärtig und (scheinbar) kein Tabu mehr in der (Alltags)Kommunikation. Gleichzeitig verspüren junge Menschen nach wie vor viel Unsicherheit in Bezug auf partnerschaftliche Beziehungen und Liebe. Gesellschaftliche Vorstellungen zu Partnerschaft, Sexualität und Geschlecht, Empowerment als zentrales Thema der Sexualpädagogik, Sprache und Sexualität, Umgang mit unterschiedlichen Ausdrucksformen von Sexualität und verschiedenen sexuellen Orientierungen sind Inhalte dieses Seminars und werden anhand von praktischen Beispielen bearbeitet. Gleichzeitig bekommen Sie einen Einblick in die präventive Arbeit zum Thema Sexualität.

In Kooperation mit:  

 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt

Datum: 29.03.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

07-03-2022: Girls‘ Day digital

Girls‘ Day digital

Am Ende der Sekundarstufe stellt sich für Jugendliche die Frage welche weiterführende Schule bzw. welche Lehre sie beginnen sollen. Noch immer stellt sich für viele Eltern und Jugendliche die Frage, welcher Beruf ist für ein Mädchen* oder einen Jungen* am geeignetsten. Für Mädchen* heißt das noch immer, dass sie sich weniger oft für technische oder handwerkliche Bereiche entscheiden, da diese Bereiche nach wie vor als eher typisch männlich* angesehen werden. Um dieses Klischee aufzubrechen ist es notwendig möglichst früh mit einer Interessensförderung abseits von Rollenklischees anzusetzen.

Seit 2014 gibt es in Kärnten den Girls‘ Day an Volksschulen und 2017 wurde der Girls‘ Day Mini für Kindergärten entwickelt. In beiden Projekten erhalten Mädchen* die Möglichkeit, sich technisch und handwerklich auszuprobieren. Im Jahr 2020 wurde der Girls‘ Day in Kärnten erstmals digital umgesetzt.

Im Rahmen der Weiterbildung wird über die Erfahrungen aus der praktischen Arbeit berichtet und es werden Methoden und Zugänge im Rahmen des Girls‘ Day digital vorgestellt.

 

In Kooperation mit:

 

Vortragende: Marina Petrović, BA BA MA, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 07.03.2022

Uhrzeit: 9-1230 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

06-04-2022: Chance Lehre – Gleiche Chancen

Chance Lehre – Gleiche Chancen

Erfahrungen und Berichte aus der inhaltlichen Arbeit mit Klein- und Mittelunternehmen in Kärnten und Lehrlingen mit dem Schwerpunkt Lehrberufe mit einem Frauenanteil unter 30%.

Das Projekt „Chance Lehre – Gleiche Chancen“ wird seit 2021 in Kärnten vom Mädchenzentrum über den „Gender – Projektcall“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Rahmen des Projektes Lehre fördern umgesetzt.

Das Projekt hat zum Ziel, Klein- und Mittelunternehmen in Kärnten bei der Reflexion von innerbetrieblichen Strukturen, Entwicklung von Maßnahmen und Initiativen zur Öffnung für und Nutzung von Geschlechtervielfalt und Diversität im Unternehmen zu unterstützen und insbesondere im Hinblick auf die Arbeit mit Jugendlichen gezielte Angebote zu entwickeln und umzusetzen.

Diese Veranstaltung berichtet über Erfahrungen in der Arbeit mit den unterschiedlichen Zielgruppen, zeigt BestPractice Beispiele auf Basis der bereits umgesetzten Projektangebote und eröffnet den Raum für die gemeinsame Diskussion von Erfahrungen und Handlungsansätzen.

 

In Kooperation mit:

 

Vortragende: Mag.a Sigrun Müllneritsch, Mag.a (FH) Katrin Huber, MA, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 06.04.2022

Uhrzeit: 13-1630 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

25-11-2021: „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

„hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

Das Leben in der Migrationsgesellschaft bietet für Pädagog_innen sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die tägliche Arbeit. In diesem Seminar werden Grundlagen der diversitätsbewussten und rassismuskritischen Arbeit mit Jugendlichen Anhand von Praxisbeispielen besprochen. Ein besonderer Fokus liegt auf einem ressourcenorientierten Zugang auf Lebens- und Arbeitswelten junger Menschen aus aller Welt.

Themen:

  • Sensiblisierung für die Lebenswelten von Jugendlichen
  • Gewaltpräventive, diversitätsbewusste und rassismuskritische Ansätze kennen lernen
  • Methoden der ressourcenorientierten pädagogischen Arbeit (z.B Gewaltprävention am Beispiel des Projekts HERA, Berufsorientierung) selbst anwenden.

 

Vortragende: Mag.a Rosemarie Schöffmann, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 25.11.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

11-01-2022: „Zu viel, zu wenig… und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

„Zu viel, zu wenig… und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

Studien zeigen, dass die Lebenszufriedenheit und das eigene Wohlbefinden im Übergang vom Kind hin zum Erwachsenen stark abnimmt – ein Zeitpunkt, an dem wichtige Entscheidungen für die zukünftige Lebensplanung getroffen werden müssen. Vor allem Mädchen sind gefährdet, auftretende Unzufriedenheit und Probleme über ihr Essverhalten zu „kompensieren“. Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich Grundwissen zum Thema Essstörungen anzueignen und Handlungsmöglichkeiten für die eigene pädagogische Praxis zu entwickeln.

  • Aneignung von Basiswissen und Kompetenzen zu Diagnosekriterien von Essstörungen
  • Risikofaktoren für die Entstehung von Essstörungen unter geschlechtsbewussten Gesichtspunkten
  • Methoden und Materialien der universellen Prävention von Essstörungen
  • Umgang mit auffälligem Verhalten bei Verdacht auf Essstörungen im Kontext Schule

 

In Kooperation mit:

PH Kärnten

 

Vortragende: Mag.a Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 11.01.2022

Uhrzeit: 9-16 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

30-11-2021: „Selbstverteidigung beginnt, wenn ein Mädchen* NEIN denkt/spürt!“ – Empowerment von Frauen* für Mädchen* und Frauen* mit der Methode drehungen.

„Selbstverteidigung beginnt, wenn ein Mädchen* NEIN denkt/spürt!“ – Empowerment von Frauen* für Mädchen* und Frauen* mit der Methode drehungen.

Belästigungen, Grenzüberschreitungen und Übergriffe gehören zum ganz normalen Alltag von Mädchen* und Frauen*. Zur sinnvollen Selbstverteidigung benötigen sie daher mehr als nur einige Techniken, um sich vor dem (meist als einzige Bedrohung vorgestellten) typischen nächtlichen männlichen Überfall zu schützen. Die feministische Methode drehungen versteht Selbstverteidigung gemeinsam mit Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung als alltägliche Praxis für Mädchen* und Frauen*, um situationsangemessen und (soweit möglich) gewaltfrei auf grenzüberschreitende Situationen zu reagieren. Sie baut auf vorhandenen weiblichen Kräften und Potentialen auf und nutzt Körper und Geist, um mit Gewalt umzugehen und sie zu umgehen. Das Motto lautet: „Wenn ich mich schon wehren muss, dann mühelos!“ Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, die Grundprinzipien dieser Methode kennenzulernen und geschlechtsbewusste Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten für die eigenen pädagogische Praxis zu entwickeln.

  • Aneignung von Basiswissen zur Methode drehungen und ihren Grundprinzipien
  • Ausprobieren einiger Bausteine
  • Umgang mit grenzüberschreitenden und (potentiell) gewaltbereiten Situationen für Mädchen* und junge Frauen* im Kontext Schule

 

In Kooperation mit: 

Finanziert von:

BKA Logo srgb

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Vortragende: Mag.a Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 30.11.2021

Uhrzeit: 14-17:30 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

19-10-2021: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

Diese Schulung geht hierzu einer Reihe von Fragen nach: Wie können wir als Pädagog_innen einen (selbst-)kritischen Umgang mit sozialen Netzwerken wie Snapchat, WhatsApp, Instagram u.a. fördern? Wie wirken sich mediale Rollenbilder auf den Alltag von Mädchen und Burschen aus und wie reproduzieren sich diese im Umgang mit digitalen Medien? Wie können wir präventiv mit medialer Gewalt umgehen, welche rechtlichen Aspekte gibt es und welche Maßnahmen können hier getroffen werden? Darüber hinaus möchte die Schulung auch die Möglichkeit bieten, sich Methoden der Gewaltprävention anzueignen, um diese dann im schulischen Kontext anwenden zu können

 

In Kooperation mit:  

Finanziert von:
gesundKaernten

 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi (Mädchenzentrum Klagenfurt), Dr. Sebastian Rauter-Nestler (Universität Klagenfurt)

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt 

Datum: 19.10.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

15+16-11-2021: Online-Fachtagung „Digitalisierte Jugendwelten –  eine Chance für mehr Chancen für alle*!?“

Die Fachtagungen der Reihe „Kreuzungen – Umleitungen – Sackgassen“ beschäftigen sich mit aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der pädagogischen Arbeit sowie der Berufs- und Bildungsorientierung im Kindes- und Jugendalter. Besondere Berücksichtigung finden in diesem Zusammenhang immer auch Fragen der Chancengleichheit – für Mädchen* und Jungen*, für Jugendliche unterschiedlicher sozialer oder ethnischer Herkunft, verschiedener Religionszugehörigkeit oder sexueller Orientierung, für junge Menschen mit und ohne Behinderung.

 

8. Fachtagung in der Reihe „Kreuzungen – Umleitungen – Sackgassen“:
Die Zukunft ist jetzt. 
Digitalisierte Jugendwelten –  eine Chance für mehr Chancen für alle*!? 
Online-Fachtagung
15. und 16. November 2021

Viele unserer Lebensbereiche sind bereits durchdrungen von digitalisierten Strukturen und digitalen Abläufen. So haben uns das Distance Learning und Home Office im letzten Jahr ebenso begleitet wie das Online-Shoppen und digitale Meetings. Es hat sich gezeigt, dass sich daraus sowohl zahlreiche Möglichkeiten als auch potenzielle Benachteiligungsformen für unterschiedliche Gruppen ergeben können.

Digitalisierung endet hier aber nicht. Viele Abläufe passieren im Hintergrund und werden von uns in der Regel nicht bewusst wahrgenommen – sei es die Bubble in sozialen Medien oder die individualisierten Kaufvorschläge bei Amazon&Co.

Diese Technik ist von Menschen für Menschen gemacht und eröffnet uns neue Möglichkeiten. Inwieweit diese Chancen mehr Chancen für alle* bringen oder inwieweit darüber intersektionale Benachteiligungsstrukturen reproduziert und verstärkt werden, soll in dieser Fachtagung beleuchtet werden. Es werden dabei verschiedene Lebenswelten von Jugendlichen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.

Die an die Vorträge anschließenden Workshops geben Raum für Diskussion und praktische Auseinandersetzung. Hier können, mit Fokus auf die eigene Profession und Zielgruppe, die sich stellenden Herausforderungen von Digitalisierung und Ideen bearbeitet werden, wie aus einer Chance Chancen für alle* erwachsen können.

 

Anmeldung:

Die Teilnahme ist kostenlos.
ACHTUNG: es gilt eine beschränkte Teilnehmer_innenzahl für die Workshops.

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 1. Oktober 2021 über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Hier geht es zum Online-Anmeldeformular
Hier geht es in Kürze zum Anmeldeformular (pdf) (Achtung: Rücksendung per mail erforderlich)

 

Ansprechperson:

Sadounig K

Sadounig Diana

BO-Kurse, Blogck, MBZ, Let's go digi, GeKo

Referent_innen:

 

Büchertisch

Tisch
 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten finanziert durch das Referat für Frauen und Gleichbehandlung in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Kärnten.

Kooperationspartner der Veranstaltung_PH_Logo

 

Girls go Technik – Wettbewerb

Einreichung deines/eures Projekts für die digitale Challenge

„Let´s Change the world – make it more colourful!“
GIRLS go TECHNIK

Start: 13.09.2021
Ende: 19.11.2021

Preisverleihung: letzte Schulwoche vor Weihnachten

 

FERTIG – HOCHLADEN

Du bist bereit und hast alle Unterlagen noch einmal durchgesehen und gecheckt?

  • bei Gruppeneinreichungen: Namen aller Gruppenmitglieder
  • e-mail-Adressen der Einreichenden und eventuell einer Ansprechperson deiner Schule/Kursmaßnahme
  • Datenschutz- und Einverständniserklärungen aller einreichenden und interviewten/dargestellten Personen in pdf oder jpeg (à max. 500 KB)
  • einen guten Titel für dein/euer Produkt/Präsentation
  • dein digitales Produkt in einem der angegebenen Formate (siehe Padlet digitale Tools). Achtung wenn deine Produkt-Datei größer ist als 9 MB schicke sie uns bitte mit wetransfer.com an girlsgotechnik@maedchenzentrum.at

 

Dann kannst du hier deine EINREICHUNG mit allen benötigten Informationen und Dateien HOCHLADEN. Sollte es dabei Probleme geben, schreibe uns bitte ein E-Mail an girlsgotechnik@maedchenzentrum.at

 


Bitte fülle (mindestens) alle vorgesehenen Pflichtfelder aus und lade die notwendigen Dateien in den vorgegebenen Formaten hoch. Danke und toi toi toi beim Wettbewerb 😊





    Weitere Gruppenmitglieder bei Gruppeneinreichung (gesamt max. 3)

    Gruppenmitglied 2




    Gruppenmitglied 3





    Unterzeichnete Datenschutzvereinbarung(en) aller einreichenden und dargestellten Personen als PDF oder JPEG, max. 500 KB je Datei (Pflichtfeld)

    Unterzeichnete Einverständniserklärung(en) Foto/Video/Audio aller einreichenden und dargestellten Personen/Betriebe) als PDF oder JPEG, max. 500 KB je Datei (Pflichtfeld)


    Schulstufe/Kursmaßnahme (Pflichtfeld)

    Weitere Angaben zur Schule/Kursmaßnahme

    Name der Schule/Kursmaßnahme:

    Straße, Hausnummer, PLZ und Ort der Schule/Kursmaßnahme:

    Ansprechperson (Vor- und Nachname) Schule/Kursmaßnahme:

    E-mail-Adresse Ansprechperson Schule/Kursmaßnahme:


    Genauer Titel der eingereichten Präsentation (Pflichtfeld)

    Kurze Beschreibung (Stichwörter) deiner/eurer Einreichung:

    Lade hier die Unterlagen deiner/eurer Einreichung (digitales Produkt) hoch (Pflichtfeld)

    Variante 1:

    Produktdateien bis max. 9 MB in folgenden Formaten:
    MP3, MPEG4, MP4, AVI, WMV, JPG, PNG, GIF, PDF

    Variante 2:

    Produktdateien über 9 MB bis max. 4 GB in folgenden Formaten:
    MP3, MPEG4, MP4, AVI, WMV, JPG, PNG, GIF, PDF

    Variante 3:

    Link zur Online-Anwendung des Produkts/Tool mit öffentlichem Zugriff

     

    08-06-2021: „Es gibt nur eine Welt“

    Online-Fortbildung „Es gibt nur eine Welt“

    Ansätze der politischen Bildung und des Globalen Lernens bieten viele Möglichkeiten für die Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen. Gerade Themen wie Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit, Gleichheit/ Ungleichheit oder Fragen von Zugehörigkeit und Partizipation bieten Anknüpfungspunkte zur Lebenswelt der Lernenden. In dieser Fortbildung verbinden wir Politische Bildung und Globales Lernen mit intersektionaler und geschlechtersensibler Pädagogik: Wie hängen Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in einem globalen Kontext zusammen? Was bietet Globales Lernen für die (außer)schulische Bildungsarbeit? Welche Brille bzw. Haltung der Pädagog_innen braucht es? Die Fortbildung bietet praxisorientierte Zugänge und stellt verschiedene Methoden vor.

    Inhalt:

    • Theoretischer Input
    • Selbstreflexion
    • Vorstellung von praktischen Methoden für die Bildungsarbeit
    • Möglichkeiten zum Transfer ins jeweilige pädagogische Handlungsfeld

     

    Ein gemeinsames Projekt des Equality Labs mit dem Global Citizen Campus.
    Diese Fortbildung wird aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung finanziert.

    logo oegpb

     

    Vortragende: Dr.in Heidi Grobbauer, Mag.a Rosemarie Schöffmann (Mädchenzentrum Klagenfurt)

    Ort: Online (der Zoom-Link wird einen Tag vor der Veranstaltung ausgesendet) 

    Datum: 08.06.2021

    Uhrzeit: 14-18 Uhr

    Anmeldungen bis 4.6.2021 an: aichholzer@maedchenzentrum.at

    INSTAGRAM-AKTION „Schweigen brechen“ – #NOSPACEFORJUDGEMENT

    Attacken hinterlassen Spuren – Brechen wir das Schweigen!
    Die Aktion/ Instagram Challenge setzt ein Zeichen gegen Sexistische Kommentare, Catcalling, Bodyshaming, Slutshaming, sexuelle Übergriffe, Hass-Posts und andere Formen der Gewalt an Mädchen* und Frauen* . Teile deine Erfahrungen, die du on- und offline gemacht hast und die du hinter dir lassen möchtest.
    WAS MUSS FRAU* DAFÜR TUN?
    Mache ein Bild von dir – egal ob mit oder ohne erkennbarem Gesicht – oder benutze den vorgefertigten Instagram-Filter mit Sarah und platziere Kommentare, Übergriffe usw., die du schon einmal hören/lesen/erleben musstest, auf das Bild. Poste dein fertiges Foto mit dem Hashtag #NOSPACEFORJUDGEMENT in deiner Insta-Story und markiere das @Maedchenzentrum_Klagenfurt, um bei der Instagram-Aktion mitzumachen.
     
    AL Instagram Aktion NOSPACEFORJUDGEMENT

    AL Instagram Aktion NOSPACEFORJUDGEMENT2

    Café ALLY

    Wir brauchen Eure Unterstützung!

    Café ALLY soll eine regelmäßig stattfindende Austausch-Plattform werden. Zunächst online – vielleicht später mal sogar an einem netten Ort quasi als Live-Übertragung. Es können dabei unterschiedlichste Themen besprochen und diskutiert werden. „Wie es ist Bisexualität zu in einer Partnerschaft zu leben“ oder „Herausforderungen von Regenbogenfamilien“ wurde bereits vorgeschlagen. Interessierte Personen können Themen einbringen und sich auch interviewen lassen, um danach mit der Community darüber zu diskutieren, so wie das eben in einem Café  immer wieder mal vorkommt.

    … und alles Rundherum muss auch erst gestaltet werden. Auch dazu möchten wir vom ALLY-Team Euch herzlich einladen. So braucht es etwa einen coolen Eröffnungsjingle oder auch ein entsprechendes Video. Erfahrungsgemäß gibt es dazu oft schon viel Knowhow von Euch, wie sowas gestaltet werden kann. Damit wir alle auch noch etwas dazu lernen können begleitet uns zusätzlich bei den Workshops Fernseh- und Radioprofi Uschi Mikosch.

    2021 07 09 cafe ally ausschreibung

    Presseaussendung: Gewalt beginnt schon lange vor dem Mord – Mord ist das Ende von Gewalt!

    Gewalt beginnt schon lange vor dem Mord – Mord ist das Ende von Gewalt! Frauen- und Mädchenberatungsstellen schlagen Alarm und fordern mehr Ressourcen für wichtige Präventionsarbeit!

    Schon wieder ist ein Frauenmord passiert. Das muss endlich aufhören, so die Vertreterinnen des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen und fordern daher: die Prävention stärker ausbauen, Beratungsangebote bekannt machen und nachhaltig und ausreichend fördern. Denn: Jedes Gewaltverbrechen ist eines zu viel. Es gilt, sie zu verhindern.

    Dazu gehört auch, schon früh ein Bewusstsein zu schaffen, bei den Mädchen, Frauen und auch in der Gesellschaft. Denn: „Die Morde sind ja nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Es beginnt oft ganz klein, ‚harmlos‘, von der Gesellschaft geduldet und akzeptiert“, so Margarete Bican, Geschäftsführerin des Vereins sprungbrett für mädchen, die auch feststellt, dass in ihrer Mädchenberatungsstelle Gewalt immer öfter ein Thema ist.

    Dabei ist es so:  Viele Frauen würden von sich aus gar nicht eine entsprechende Helpline anrufen, weil sie zunächst das, was ihnen widerfährt, gar nicht als Gewalt benennen, vor allem, wenn es um sexualisierte Gewalt in einer Beziehung geht. Oder wenn es um finanzielle Gewalt geht, wenn Frauen von ihrem Partner ökonomisch abhängig sind und der Partner die Frau ständig kontrolliert und sie heftig kritisiert oder sogar misshandelt, weil sie etwa mit dem Haushaltsgeld nicht auskommt. Auch so beginnt Gewalt: Finanzielle Abhängigkeit fördert Gewalt in Beziehungen. Die Lockdowns während der Corona-Krise tragen massiv dazu bei. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit ist zu befürchten, dass Gewalt gegen Frauen und auch gegen Kinder noch weiter steigt – wenn nicht endlich mit starken Maßnahmen gegengesteuert wird.

    Oftmals ist es Frauen erst in der geschützten Atmosphäre einer Beratung möglich, Vertrauen zu einer Frauenberaterin aufzubauen und über die Gewalt in der Beziehung zu sprechen“, so Elisabeth Cinatl, Geschäftsleiterin des Vereins wendepunkt – Frauenberatungsstelle und Frauenhaus Wiener Neustadt. Dasselbe gilt auch für sehr junge Frauen, bei denen sich – in Gewaltbeziehungen aufgewachsen – dann oft das gleiche Muster in ihrer eigenen Beziehung wiederholt. „Frauen- und Mädchenberatungsstellen sind wichtige Säulen im Gewaltschutz und benötigen ausreichende Finanzierung dieser wichtigen Beratungsangebote für Frauen und Mädchen“, so Elisabeth Cinatl die auch eine der Vorstandsvorsitzenden des Netzwerks ist, weiter.

    Und ein weiteres Muster tritt klar zu Tage: „Alle Morde, die begangen wurden, haben sich gegen die (Ex)Partnerin gerichtet – Gewalt passiert in der Familie, in den eigenen vier Wänden“, erklärt Margarete Bican, die ebenfalls im Vorstand des Netzwerks, des Dachverbands der Frauen- und Mädchenberatungsstellen ist. Dieses Netzwerk vertritt österreichweit derzeit 59 Einrichtungen, an die sich jährlich weit über 100.000 Frauen und Mädchen wenden.

    Es braucht dringend noch mehr Unterstützung der öffentlichen Hand! „Es geht darum, Gewalt vorzubeugen oder schon beim geringsten Anzeichen zu erkennen und abzustoppen“, betont Hannah Steiner, Koordinatorin des Netzwerks und fordert: „Es braucht mehr Ressourcen, mehr Beratung, mehr Aufklärung!“ Daher fordern die Vertreterinnen des Netzwerkes: „Dazu genügt es nicht, da und dort ein gutes kleines Projekt zu machen! Es braucht viel Geld, um längere Zeit flächendeckend Maßnahmen umzusetzen, die sich bereits bewährt haben. In Österreich muss endlich genug Geld zur Verfügung gestellt werden, um Frauen und auch Kinder besser zu schützen – koste es, was es wolle! Es braucht eine Frauenmilliarde!“

     

    Rückfragen: Hannah Steiner, netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at, Tel. 01-595 37 60

    www.netzwerk-frauenberatung.at
    https://www.facebook.com/netzwerkfrauenberatung

    Presseaussendung Gewalt

    19-05-2021: Von Frauen für Frauen – Selbstbewusst und schön auch ohne Fotoshop/GIMP

    • Was bedeutet Schönheit und wer sagt eigentlich was schön ist?

    • Gibt es schon immer die gleichen Vorstellungen von Schönheit oder hat sich dies im Laufe der Zeit verändert?

    • Wie werden Bilder in Werbung und Medien manipuliert und bearbeitet?

    • Welchen Einfluss haben bearbeitete Bilder auf uns alle?

    In diesem Workshop werden Körpernormen und Schönheitsideale vorgestellt, kritisch beleuchtet und hinterfragt sowie der Einfluss von Werbung und (sozialen) Medien thematisiert. Ziel des Workshops ist es, Vielfalt als Wert deutlich zu machen und für sich selbst zu bestimmen was „schön“ ist.
    Außerdem wird ausprobiert eigene Bilder zu bearbeiten und versucht kreative Darstellungsmöglichkeiten zu finden.
    Gearbeitet wird mit Medien einer Bildbearbeitungssoftware (GIMP kostenlos als Download) und interaktiven Methoden, Bildbesprechung, Diskussion, Einzelarbeit an Bildern …

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes „Von Frauen für Frauen“ gefördert aus Mitteln des Landes Kärnten, Frauenreferat

     

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    Schwerpunkt „Geschlechterreflektierende (offene) Jugendarbeit“ im Jahr 2016

    Das Jugendreferat des Landes Kärnten setzte 2016 in Kooperation mit der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten, angesiedelt am Mädchenzentrum Klagenfurt, das Jahr der offenen Jugendarbeit (Juni 2016 – Juni 2017) unter den Schwerpunkt „Geschlechterreflektierende (offene) Jugendarbeit“.

    Unter dem Thema fand auch das alljährliche Treffen der offenen Jugendarbeit in Cap Wörth am 6. Juni der statt, an dem rund 60 Jugendarbeiter_innen teilnahmen. Das Schwerpunktjahr wurde mit Postkarten unter dem Slogan „OJA! Kärnten_Bunt & Que(e)r bringt mehr!“ eröffnet. Claudia Wallner und Michael Drogand-Strud, Expert_innen im Fachbereich der geschlechterreflektierenden Pädagogik, gaben einen Input zum Thema „Was trägt der geschlechterreflektierende Ansatz zum Gelingen offener Jugendarbeit bei.“ Sie gingen darauf ein, dass der geschlechterreflektierende Ansatz eine Haltung und keine Methode ist. Methoden können jedoch aus der Haltung heraus entstehen. Darüber hinaus wurden 10 Irrtümer in der pädagogischen Arbeit zu Gender behandelt. Eines davon z.B. „Wir machen ohnehin Gender“, ein Satz, der sehr oft in unterschiedlichen Kontexten wie eine leere Hülse verwendet wird. Was steckt jedoch hinter dem Begriff und was heißt es Gender zu machen sind Fragen, die oftmals noch zu behandeln sind. Im weiteren Verlauf des Tages gab es 2 Workshops, die diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Der Workshop bei Claudia Wallner widmete sich dem Thema „Leitlinien zur geschlechterreflektierenden Jugendarbeit“, wobei im Zentrum die Frage danach stand, welche Erwartungen mit dem Leitlinienprozess zum Thema geschlechterreflektierende offene Jugendarbeit aus der Perspektive der Teilnehmer_innen vorhanden sind. Im Workshop bei Michael Drogand-Strud beschäftigten sich die Teilnehmer_innen mit Erfahrungen und Beispielen geschlechterreflektierender Jugendarbeit.

    Am 6. Oktober 2016 trafen sich interessierte Jugendarbeiter_innen, um gemeinsam einen Prozess zu gestalten, aus dem ein gemeinsamer Nenner hervorgehen sollte, was die geschlechterreflektierende offene Jugendarbeit in Kärnten bedeutet und wie diese praktisch aussehen kann.

    Das Schwerpunktjahr setzte sich demnach aus 3 Teilen zusammen:

    • Postkarten mit dem Slogan „OJA! Kärnten_Bunt & Que(e)r bringt mehr!“
    • Tag der offenen Jugendarbeit in Cap Wörth am 6. Juni mit einem Input zum Schwerpunktjahr und 2 Workshops
    • 2 moderierte Prozesse zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen (6. Oktober und ein weiterer Termin in Absprache mit den Teilnehmer_innen)

    Handlungsempfehlungen zum Thema der geschlechterreflektierenden offenen Jugendarbeit sollten im Juni 2017 beim nächsten Treffen der offenen Jugendarbeit vorgestellt werden.

    10-05-2021: Vernetzungstreffen des Netzwerk Essstörungen Kärnten

    Einladung zum Vernetzungstreffen des Netzwerk Essstörungen Kärnten

    Es besteht die Möglichkeit, sich für das gesamte Netzwerktreffen anzumelden oder einzeln für Austausch oder Vortrag.

    14:30-15:45 AUSTAUSCH

    • Was ist das Netzwerk Essstörungen Kärnten? – ein kurzer Rückblick
    • Was ist 2021 geplant? Neuigkeiten/Änderungen im Netzwerk
    • Austausch zu Erfahrungen und Entwicklungen im letzten Jahr rund um das Thema Essstörungen in den teilnehmenden Einrichtungen
    • Neuigkeiten/Ankündigungen aus den teilnehmenden Einrichtungen

    15:45-16:00 Pause 

    16:00-17:00 VORTRAG

    Von Herausforderungen und Chancen: Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen

    Vortragender: Michael Zeiler ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ambulanz für Essstörungen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich Essstörungen und Adipositas, E-Health-Interventionen, sowie Epidemiologie von psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (insbesondere Essstörungen). Derzeit ist er auch an nationalen und internationalen Projekten zur Erforschung der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Menschen mit Essstörungen beteiligt.

     

    Finanziert über

    gesundKaernten

     

    Ort: Online via Zoom
    Zusätzlich gibt es die Möglichkeit vor Ort im Mädchenzentrum (Karfreitstraße 8/2, 9020) teilzunehmen (natürlich unter Einhaltung der aktuellen Covid-Rahmenbedingungen und mit begrenzter Teilnehmer_innenzahl).

    Datum: 10.05.2021

    Uhrzeit: 14:30-17 Uhr

     

    Kontakt und Info:
    Mail: kugi@maedchenzentrum.at

    Bitte informieren sie uns auch, ob sie online oder in Präsenz teilnehmen.
    Es besteht die Möglichkeit, sich für das gesamte Netzwerktreffen anzumelden oder einzeln für Austausch oder Vortrag.

    18-10-2021: Basics Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt. LSBTIAPQN – Mit der FUMA durch die Buchstabensuppe

    Basics Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt. LSBTIAPQN – Mit der FUMA durch die Buchstabensuppe

    LSBTIAPQN…. Was verbirgt sich hinter diesen Buchstaben und was meinen wir eigentlich, wenn wir von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sprechen? Wie können pädagogische Kräfte verschiedene Sexualitäten und Geschlechter besprechen, ohne das eine als das „normale“ und das andere als eine Abweichung darzustellen? Wie können Angebote und Materialien so gestaltet werden, dass sich trans*, inter* und nicht binäre, queere, lesbische, schwule, bi-, pan- und asexuelle junge Menschen genauso angesprochen fühlen wie heterosexuelle, cis- und endogeschlechtliche Kinder und Jugendliche?

    Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Vermittlung von Basiswissen zu den Begriffen und Phänomenen geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Vorkenntnisse sind dabei nicht vonnöten. Dabei werden eigene Vorannahmen über Geschlechter und Sexualitäten sowie die eigene pädagogische Handlungspraxis reflektiert.

     

    Finanziert über

    Logo Jugendreferat

     

    Vortragende:

    Jona Förster ist Sozialpädagog*in (B.A.) und hat einen Master-Abschluss in Gender Studies. Xiese Arbeitsschwerpunkte liegen in den Themenfeldern geschlechtliche und sexuelle Vielfalt: sowohl in der Beratung und Begleitung von jungen Menschen wie auch in der Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit. Momentan erarbeitet xier in einem Projektteam der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW einen digitalen Selbstlernkurs über geschlechtliche Vielfalt, Inter* und Trans*.

    Bernadette Möhlen ist Erziehungswissenschaftlerin, Sozialpsychologin und -anthropologin (B.A.) und hat Gender Studies studiert mit Schwerpunkt auf kulturpsychologischer Geschlechterforschung. Seit 2016 ist sie in der Fernlehre der psychologischen Fakultät der FernUniversität in Hagen tätig und seit 2020 als Bildungsreferentin Teil des Projektteams „#BIT* Basics Inter* und Trans*“ der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW.

     

    Zielgruppe der Fortbildung: Mitarbeitende der offenen und verbandlichen Jugendarbeit, (Sozial-)Pädagog_innen, Lehrkräfte, Mulitplikator_innen und Interessierte.

    Ort: Online via Zoom

    Datum: 18.10.2021

    Uhrzeit: 10-17 Uhr

    Max. TeilnehmendenanzahL: 25

     

    Kontakt und Info:
    Mail: kandut@maedchenzentrum.at

    Verschicke GIFs gegen Sexismus und Gewalt – Brechen wir das Schweigen!

    Oftmals fehlen die Worte, wenn man online oder auf dem Smartphone im Chat mit sexistischen Kommentaren, Catcalling, Bodyshaming, Slutshaming, sexuellen Übergriffen, Hass-Posts oder einer anderen Form der Gewalt konfrontiert wird.

    Daher haben wir GIFs entwickelt, um auch ohne viele Worte darauf aufmerksam zu machen, dass Sexismus und Gewalt auch auf dem Smartphone und PC NICHT ok sind.
     
     
     
     

    via GIPHY

    Coronabusters

    Alltagsheldinnen* erzählen. Von Seife und Elefanten.

    Wir sind Teil des Projektes „Coronabusters #zusammendiekurvekriegen“ und sammeln gemeinsam Lifehacks wie wir gut durch die Corona-Zeit kommen.

    Du hast auch einen Lifehack, den du mit uns und allen anderen teilen möchtest?

    Dann melde dich bei uns im Mädchen*treff.

     
     

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    Come join us in spreading equality!

    „Solange Gleichberechtigung eine ewige Baustelle ist, bin ich Feminist:in“ schreibt die Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka. Ihr Projekt „SOLANGE“ soll auf Ungerechtigkeiten zwischen Frauen* und Männern* hinweisen.

    Von vielen Ungerechtigkeiten sind wir als Mädchen* und Frauen* selbst betroffen, von anderen Menschen haben wir vielleicht gehört, dass sie unfair behandelt werden – weil sie eben Mädchen* und Frauen*, aber auch Burschen* und Männer* sind. Denn es gilt ganz oft nicht für alle dasselbe. Bist Du dagegen, dass es so ist und bleibt, kannst Du Dich mit gutem Gewissen als Feminist_in bezeichnen. 😊

    Unterstütze das Projekt und sag‘ uns warum und wie lange Du Feminist_in bist. Auf https://www.facebook.com/insfreie und https://www.instagram.com/flux_23 kannst Du bis zum 8. März (Internationaler Frauen*tag) Sätze posten, die mit „Solange“ beginnen und mit „bin ich Feminist:in“ enden.

    Wir freuen uns über Eure Beiträge!
    Wollt Ihr mehr über das Projekt wissen? Schaut hier mal rein
     
     

    One Billion Rising auf Radio Agora

    radio AGORA 105,5 hat letzten Samstag einen spannenden Bericht zu unserer Veranstaltung One Billion Rising gebracht. Wer den Bericht verpasst hat kann ihn hier nachhören.

    11-06-2021: Familienfreitag-online – Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung – Wie wir Kinder stärken können

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung – Wie wir Kinder stärken können

    Kinder und Jugendliche erleben in ihrem Lebensalltag viele Konflikte und Abwertungen sowohl on- als auch offline. Den eigenen Selbstwert hoch zu halten, sich nicht verunsichern zu lassen und sich gegenüber anderen zu behaupten ist da gar nicht so einfach. Der Vortrag gibt einige Tipps und Hinweise, wie Eltern ihre Kinder in diesen schwierigen Situationen unterstützen und stärken können.

     

    Finanziert über

    Logo Frauenreferat

     

    Vortragende: Mag.a Eva Krainer , Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 11.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    18-06-2021: Familienfreitag-online – Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Ess-Störungen im familiären Alltag

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Ess-Störungen im familiären Alltag

    Emotional schwierige und unsichere Lebenssituationen können sich auf das Essverhalten auswirken bis hin zur Entwicklung einer Essstörung, wie u.a. der stark ansteigende Beratungsbedarf im Zuge der COVID-19-Pandemie gezeigt hat. Was sind Essstörungen? Wie kann ich erkennen, ob das Essverhalten meines Kindes problematisch ist? Wie spreche ich es an? Was kann ich tun? Dazu mehr im Vortrag.

     

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    Vortragende: Mag.a Eva Krainer , Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 18.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    25-06-2021: Familienfreitag-online – Gewalt online und offline – Hate speech/Cyber mobbing …, wie können wir Kinder unterstützen

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Gewalt online und offline – Hate speech/Cyber mobbing …, wie können wir Kinder unterstützen

    Dieser Vortrag legt den Fokus auf unterschiedliche Gewaltformen, von denen Jugendliche online und offline betroffen sind. Im Besonderen wird auf Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen im Anlassfall eingegangen. Zusätzlich gibt es Raum für Austausch und offen Fragen…

     

    Finanziert über

    Logo Frauenreferat

     

    Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 25.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    04-06-2021: Familienfreitag-online – Berufsorientierung fernab von Rollenklischees

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Berufsorientierung fernab von Rollenklischees

    In diesem Kurzvortrag wollen wir Sie gerne über die Berufsorientierungsangebote des Mädchenzentrums, die Herangehensweise in der Beratung und die Möglichkeit für Mädchen* und junge Frauen* informieren. Seit mehr als 25 Jahren ist einer der vielen Arbeitsbereiche des Mädchenzentrums die Berufsorientierung, hier legen wir vor allem mit dem Thema „FiT – Frauen in Handwerk und Technik“ einen großen Focus auf die Förderung von interessierten jungen Frauen in einem handwerklich-technischen Bereich. In der Arbeit mit den jungen Frauen* ist uns das Aufzeigen von beruflichen Möglichkeiten auf Basis von ihren Stärken, Fähigkeiten und Interessen ein großes Anliegen, daher organisieren wir mit den Jugendlichen* laufend Praktia zur Orientierung und versuchen gemeinsam mit ihnen Hürden zu überwinden und sie zu motivieren. Gemeinsam mit den regionalen Institutionen und Wirtschaftstreibenden können wir so die vielseitigen Möglichkeiten an Lehrberufen und Branchen sichtbar machen. Der Vortrag basiert auf einem kurzen Input zu den unterschiedlichen Angeboten, Arbeitsfeldern, Erfahrungen und Herausforderungen und bietet Raum für Fragen und Diskussion.

     

    Finanziert über

    Logo Frauenreferat

     

    Vortragende: MMag.a Petra Hanusch-Toschkov, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 04.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 18-19:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    17-06-2021: „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

    „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

    Das Leben in der Migrationsgesellschaft bietet für Pädagog_innen sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die tägliche Arbeit. In diesem Seminar werden Grundlagen der diversitätsbewussten und rassismuskritischen Arbeit mit Jugendlichen Anhand von Praxisbeispielen besprochen. Ein besonderer Fokus liegt auf einem ressourcenorientierten Zugang auf Lebens- und Arbeitswelten junger Menschen aus aller Welt.

    Themen:

    • Sensibilisierung für die Lebenswelten von Jugendlichen
    • Gewaltpräventive, diversitätsbewusste und rassismuskritische Ansätze kennen lernen
    • Methoden der ressourcenorientierten pädagogischen Arbeit (z.B. Gewaltprävention am Beispiel des Projekts HERA, Berufsorientierung) selbst anwenden.

     

    Vortragende: Mag.a Rosemarie Schöffmann, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 17.06.2021

    Uhrzeit: 9-15 Uhr

     

    Kontakt und Info für Externe:
    Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

    17.02.2021 – One Billion Rising 2021 in Kärnten

    Das Mädchenzentrum Klagenfurt und die Frauenbüros der Städte Klagenfurt und Villach laden dich herzlich zur ersten ONLINE-AKTION zu ONE BILLION RISING in KÄRNTEN ein. Tanze und protestiere mit uns gemeinsam online am 17.02.2021 von 12:10 bis 12:50 Uhr gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen* weltweit, v.a. auch in Österreich und Kärnten. Es geht uns alle an. Zeigen wir uns solidarisch mit den betroffenen Mädchen* und Frauen*. Und zeigen wir den Tätern* ein klares STOPP, dass wir diese Gewalt nicht akzeptieren und sie aufhören muss. Daher zeichnen wir die Veranstaltung auf und veröffentlichen das Video im Anschluss.

    OBR Kaernten Online 2021

    One Billion Rising auf Radio Agora

    radio AGORA 105,5 hat letzten Samstag einen spannenden Bericht zu unserer Veranstaltung One Billion Rising gebracht. Wer den Bericht verpasst hat kann... » zum Artikel

    Wir sind auch Teil von ONE BILLION RISING AUSTRIA am 14. Februar 2021

    OBR A

    Zu One Billion Rising Austria geht`s hier


    Warum es wichtig ist, dass ALLE Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft, sexuellen Orientierung, welchen Alters oder Religionszugehörigkeit etc., mitmachen und gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen* aufstehen und protestieren…. Wir sagen es mit den Worten der interviewten Männer* im folgenden Video: We (all) are part of the solution.“/ „Wir sind (alle) Teil der Lösung.“

    TeilderLoesung

    Hier geht´s zum Video


    Was weißt du über ONE BILLION RISING?   

    OBR1
    Hier geht es zum Quiz


    Zur Einstimmung – Erlebe die Energie von ONE BILLION RISING mit Taina Asili & One Billion Rising International

    OBR2
    Hier geht´s zum Video

    Und so kannst du mitmachen – wähle einfach DEINE Variante und folge den Links (beide Varianten sind am 17.02.2021 ab 12.00 Uhr online)

    • Variante 1: Tanze direkt mit uns Online auf ZOOM und protestiere damit ÖFFENTLICH gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*.
      Wichtiger Hinweis: Wir zeichnen dieses ZOOM-Event auf und veröffentlichen es. Wenn du teilnimmst, erklärst du dich mit der Veröffentlichung automatisch einverstanden.
      Hier geht es zum ZOOM-Meeting
      – Du warst noch nie auf ZOOM? – Hier ein Beispiel mit Tipps wie´s geht 😉
      – Schalte die Kamera bitte ein und dein Mikro auf stumm.
      – Du kannst im Chat während der gesamten Veranstaltung mit uns kommunizieren.
      Wahlmöglichkeiten in deiner Zoom-Ansicht (rechts oben am Bildschirm):
           — Sprecher*innenansicht: Du siehst die Person, die gerade spricht, das gezeigte Video oder eine Orientierungsperson für die Choreo beim Tanzen groß im Bild auf deinem Bildschirm.
           — Galerieansicht: Du kannst die Energie und Power des gemeinsamen Tanzens spüren, indem du bis zu 49 Personen mit dir gemeinsam auf deinem Bildschirm tanzen siehst.
    • Variante 2: Folge ab 12.00 Uhr dem LIVESTREAM auf Youtube, erlebe das Live-Event auf ZOOM und unterstütze One Billion Rising Online Kärnten 2021 mit deinem Klick. Hier geht es zum LIVESTREAM

    Mittanzen online gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen* – tanze frei und ganz nach deinem Rhythmus oder mache mit bei unserer Choreo – so geht´s:

    OBR Tanzvideo
    Hier geht es zum Tanztutorial

    MEHR zu One Billion Rising 2021 findest du hier:

    https://www.onebillionrising.org/
    https://1billionrising.at/
    https://www.facebook.com/OneBillionRisingAustria/

     

    Ansprechpersonen für One Billion Rising Online in Kärnten 2021:

    Mag.a  Eva Krainer
    Mädchenzentrum Klagenfurt
    +43 463 50 88 21 – 40
    krainer@maedchenzentrum.at

    Maedchenzentrum Logo Newsletter

    Mag.a Astrid Malle
    Frauen.Chancengleichheit. Generationen Klagenfurt
    +43 463 537 4655
    astrid.malle@klagenfurt.at www.klagenfurt.at

    Logo6 Stadt Klagenfurt Treff klein

    Marie-Therese Grillitsch, B.A., MA
    Frauenbüro Villach
    +43 4242 205 3113
    marie-theres.grillitsch@villach.at www.villach.at

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    Finanziert aus Mitteln von
     
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    Das war One Billion Rising 2021

    Das war One Billion Rising 2021 online. Danke für Dein/Euer Mitwirken und auf ein Wiedersehen 2022!

    Organisiert wurde das neunte OBR Klagenfurt vom Mädchenzentrum Klagenfurt in Kooperation mit dem Büro für Frauen.Chancengleichheit.Generationen der Stadt Klagenfurt und dem Frauenbüro Villach.

    „ONE BILLION RISING – eine Milliarde erhebt sich für Gerechtigkeit“ ist eine internationale Kampagne, initiiert von der Organisation V-Day, um weltweit gegen Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* vorzugehen und zu sie stoppen.

     

    OBR2021

    Hier geht es zur Aufzeichnung des Livestream auf Youtube

    YES WE DO auf Radio Agora

    Unsere Kollegin Eva Krainer war am 14. Jänner 2021 für das Projekt YES WE DO – Gemeinsam gegen GEWALTige Welten von Mädchen* und Frauen* auf Radio Agora zu hören. Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn hier nachhören.

    Familienfreitag online

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen. Das Mädchenzentrum ist im Juni auch dabei (hier geht es zu unserem Angebot).

    Hier geht’s zum Programm April bis Juni

    Weitere Infos und Anmeldung gibt es hier

     

    07-06-2021: Zivilcouragiert Handeln bei Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen*: Überblick zu Angeboten hilfreichen Links, Literatur, …

    Zivilcouragiert Handeln bei Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen*: Überblick zu Angeboten hilfreichen Links, Literatur, …

    Warum schreiten so selten Anwesende ein, wenn in ihrer Gegenwart Sexismus und Gewalt an einem Mädchen* oder einer Frau* ausgeübt wird?  Was braucht es für Voraussetzungen, um zivilcouragiert handeln zu können? Der Vortrag beschäftigt sich mit diesen Fragestellungen und gibt einen Überblick über weiterführende Angebote, Links, Literatur u.ä.  Ziel ist es, sowohl eine weitere autodidaktische Vertiefung zum Thema zu ermöglichen als auch Angebote kennenzulernen, die für den eigenen beruflichen Kontext eingeladen und/oder genützt werden können.

    Der Vortrag mit Diskussionsangebot ist mit Anmeldung offen zugänglich (bis zu 100 Personen). Anmeldung bis Mittwoch, 02.06.2021 möglich

    Hinweis: Wenn Sie sich für die Schulungsreihe (12.04. bis 04.10.2021) angemeldet haben, sind Sie automatisch für diesen Vortrag aufgebucht.

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes YES WE DO – GEMEINSAM GEGEN GEWALTIGE WELTEN VON MÄDCHEN* UND FRAUEN*

     

    Vortragende: Eva Krainer, Dominique Pipal

    Ort: Online

    Datum: 07.06.2021

    Uhrzeit: 16:30 – 18:00 Uhr

    Kosten: kostenlos
    ACHTUNG: PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 26.02.2021 bitte über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

    Kontakt:
    Mail: krainer@maedchenzentrum.at

    In Kooperation mit

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    Dieses Projekt wird finanziert aus Mitteln des

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    10-05-2021: Mädchen* und Frauen* stärken gegen Sexismus und Gewalt

    Mädchen* und Frauen* stärken gegen Sexismus und Gewalt

    Empowerment von Mädchen* und Frauen* und die Förderung ihres Selbstbewusstseins und ihrer Selbstbehauptung sind Begrifflichkeiten, die sehr oft im Kontext von Prävention und Schutz vor Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* fallen. Doch was bedeutet das genau? Welche Verhaltens- und Reaktionsweisen sind unterstützend und stärkend?  Und warum fühlen sich Mädchen* und Frauen* mit diesen Angeboten manchmal auch  überfordert? Damit beschäftigt sich der Vortrag mit Diskussionsangebot.

    Der Vortrag ist mit Anmeldung offen zugänglich (bis zu 100 Personen). Anmeldung bis Freitag, 07.05.2021 möglich

    Hinweis: Wenn Sie sich für die Schulungsreihe (12.04. bis 04.10.2021) angemeldet haben, sind Sie automatisch für diesen Vortrag aufgebucht.

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes YES WE DO – GEMEINSAM GEGEN GEWALTIGE WELTEN VON MÄDCHEN* UND FRAUEN*

     

    Vortragende: Eva Krainer, Dominique Pipal

    Ort: Online

    Datum: 10.05.2021

    Uhrzeit: 16:30 – 18:00 Uhr

    Kosten: kostenlos

    ACHTUNG: PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 26.02.2021 bitte über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

    Kontakt:
    Mail: krainer@maedchenzentrum.at

    In Kooperation mit

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    Dieses Projekt wird finanziert aus Mitteln des

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    26-04-2021: Weiblichkeit* und Männlichkeit* on- und offline: Einfluss von Geschlechterbildern und Intersektionalität auf Gewalt an Mädchen* und Frauen*

    Weiblichkeit* und Männlichkeit* on- und offline: Einfluss von Geschlechterbildern und Intersektionalität auf Gewalt an Mädchen* und Frauen*

    Erwartungshaltungen an und Vorstellungen von Frauen* und Männern* durchziehen unseren Alltag in allen Lebensbereichen sowohl on- als auch offline. Körperlichkeit, soziale Verhaltensweisen, Eigenschaften, emotionale Befindlichkeiten, Talente, Begabungen und/oder Interessen u.v.m. sind oft bewusst oder unbewusst damit verknüpft. Und die Zugehörigkeit zu weiteren sozialen Kategorien wie etwa Ethnie, Religionszugehörigkeit, Alter, sexuelle Orientierung, nicht-binäre Geschlechtsidentität u.s.w. bringen weitere Erwartungshaltungen und Vorstellungen mit sich. Wie schauen aktuelle Mainstream-Weiblichkeits*- und Männlichkeits*bilder aus? Und welchen Einfluss haben Sie auf Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen*? Damit beschäftigt sich der Vortrag mit Diskussionsangebot.

    Der Vortrag ist mit Anmeldung offen zugänglich (bis zu 100 Personen). Anmeldung bis Freitag, 23.04.2021 möglich

    Hinweis: Wenn Sie sich für die Schulungsreihe (12.04. bis 04.10.2021) angemeldet haben, sind Sie automatisch für diesen Vortrag aufgebucht.

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes YES WE DO – GEMEINSAM GEGEN GEWALTIGE WELTEN VON MÄDCHEN* UND FRAUEN*

     

    Vortragende: Eva Krainer, Dominique Pipal

    Ort: Online

    Datum: 26.04.2021

    Uhrzeit: 16:30 – 18:00 Uhr

    Kosten: kostenlos

    ACHTUNG: PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 26.02.2021 bitte über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

    Kontakt:
    Mail: krainer@maedchenzentrum.at

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    12-04-2021: Gewalt an Mädchen* und Frauen*: Individuelles Schicksal oder gesellschaftliches Phänomen?

    Gewalt an Mädchen* und Frauen*: Individuelles Schicksal oder gesellschaftliches Phänomen?

    Manchmal ist es ein Medienbericht, der sehr berührt. Manchmal geschieht es in der Wohnung oder im Büro nebenan oder frau ist selbst betroffen – dann wird Gewalt an Mädchen* und Frauen* zu einer sehr persönlichen Angelegenheit. Aber sind es wirklich nur wenige einzelne Schicksale? Oder leben wir in einer Gesellschaft, die auf unterschiedlichen Ebenen Gewalt an Mädchen* und Frauen* ermöglicht und mit verursacht? Diesen Fragestellungen widmet sich der Vortrag mit Diskussionsangebot.

    Der Vortrag ist mit Anmeldung offen zugänglich (bis zu 100 Personen). Anmeldung bis Freitag, 09.04.2021 möglich

    Hinweis: Wenn Sie sich für die Schulungsreihe (12.04. bis 04.10.2021) angemeldet haben, sind Sie automatisch für diesen Vortrag aufgebucht.

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes YES WE DO – GEMEINSAM GEGEN GEWALTIGE WELTEN VON MÄDCHEN* UND FRAUEN*

     

    Vortragende: Eva Krainer, Dominique Pipal

    Ort: Online

    Datum: 12.04.2021

    Uhrzeit: 16:30 – 18:00 Uhr

    Kosten: kostenlos

    ACHTUNG: PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 26.02.2021 bitte über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

    Kontakt:
    Mail: krainer@maedchenzentrum.at

    In Kooperation mit

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    12-04-2021: Mädchen* und Frauen* stärken und zivilcouragiert unterstützen bei Sexismus und Gewalt, Blended Learning SCHULUNGSREIHE mit LMS Moodle

    Mädchen* und Frauen* stärken und zivilcouragiert unterstützen bei Sexismus und Gewalt
    Blended Learning SCHULUNGSREIHE mit LMS Moodle

    12. April bis 4. Oktober 2021

    ORT

    Mädchenzentrum, Karfreitstraße 8/II., 9020 Klagenfurt und/oder
    Equality Lab, Lakeside Science & Technology Park, Klagenfurt

     

    LEITUNG

    Mag.a Eva Krainer, Sozialpädagogin und Dipl. Coach, drehungen-Trainerin, Bones for Life®-Anleiterin, langjährige Arbeitsschwerpunkte: feministische Mädchen*arbeit, Gewaltprävention, Berufsorientierung

    Dominique Pipal, Lebens- und Sozialberater (psychologische Beratung), Tennis- und Athletiktrainer, langjährige Arbeitsschwerpunkte: geschlechterreflektierte Burschen*arbeit, Gewaltprävention

     

    ZIELGRUPPE

    (pädagogische) Fachkräfte (auch in Ausbildung), die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen beruflich oder ehrenamtlich in unterschiedlichen Kontexten arbeiten: z.B. Lehrer_innen, Lehrlingsausbildner_innen, Personalverantwortliche, Kurstrainer_innen, Jugend- und Sozialarbeiter_innen, Freizeit- und Hortpädagog_innen, Sporttrainer_innen , …

    INHALTE

    Mädchen* und (junge) Frauen* sind in allen Lebensbereichen (privat, Bildung/Ausbildung/Arbeit, Freizeit und öffentlicher Raum) sowohl on- als auch offline potentiell von Sexismus und Gewalt betroffen. Die Schulungsreihe vermittelt praxisnah und methodenorientiert, wie Sie als begleitende Fachkraft on- und offline

    • Mädchen* und Frauen* gegen Sexismus und Gewalt stärken,
    • zivilcouragiert in Alltagssituationen unterstützen und
    • gemischtgeschlechtliche Gruppen motivieren, Mädchen* und Frauen* zu stärken und ihnen bei Bedarf
      zivilcouragiert beizustehen.

    Neben kurzen Inputs bilden praktische Methoden-Einheiten, die sofort im eigenen beruflichen Alltag
    umgesetzt werden können, den Schwerpunkt. Hospitation und Unterstützung bei der Umsetzung im eigenen
    beruflichen Kontext sind bei Bedarf möglich. Inhaltliche Fragestellungen, die behandelt werden:

    • Wie spreche ich Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* an?
    • Wie vermittle ich Faktenwissen zum Thema?
    • Welchen Einfluss haben Geschlechterbilder und Intersektionalität auf Sexismus und Gewalt an
      Mädchen* und Frauen*?
    • Wie kann ich Mädchen* und Frauen* gezielt im (Berufs)Alltag stärken?
    • Zivilcouragiert handeln: Was kann ich tun bei Vorkommnissen
      o in Schule/Ausbildung/Arbeit
      o bei Freizeitveranstaltungen und -angeboten
      o im öffentlichen Raum und
      o in privaten Beziehungen?
    • Wie motiviere ich Burschen*/Männer* und Mädchen*/Frauen*, zivilcouragiert einzugreifen?
    • Wie kann ich mit den Grenzen meiner Einflussmöglichkeiten umgehen?

     

    ANGEBOTE/TERMINE

    Schulungsreihe
    (gesamt 34 Stunden, max. 15 Personen, verbindliche Anmeldung)

    Montag, 12.04.2021, 16:30 – 18:00 Uhr Online-Vortrag
    Dienstag, 13.04.2021, 08:30 – 12:00 Uhr Präsenzseminar**/13:30 – 17:00 Uhr Präsenzseminar**
    Montag, 26.04.2021, 16:30 – 18:00 Uhr Online-Vortrag/Selbststudium (3 Std.)
    Mittwoch, 12.05.2021, 08:30 – 12:00 Uhr Webinar
    Dienstag, 08.06.2021, 08:30 – 12:00 Uhr Präsenzseminar**/13:30 – 17:00 Uhr Präsenzseminar**
    Mittwoch, 08.09.2021, 08:30 – 12:00 Uhr Webinar/13:30 – 17:00 Uhr Webinar
    Montag, 04.10.2021, 08:30 – 12:00 Uhr Präsenzseminar**
    **kann Pandemie-bedingt online stattfinden

    Die Teilnehmenden erhalten eine Schulungsteilnahmebescheinigung bei mind. 75 % Anwesenheit. Die Aufnahme in den PH-Fortbildungskatalog 2021 ist angefragt.

    KOSTEN: kostenlos

    Hier kann das Schulungsprogramm runtergeladen werden

     

    ACHTUNG: PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 26.02.2021 bitte über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

     

    INFORMATION und ANMELDUNG:

    Mag.a Eva Krainer
    0463 – 508821-40
    krainer@maedchenzentrum.at

    In Kooperation mit

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    Gewaltschutz

    Frauen*- und Mädchen*beratungsstellen wie das Mädchenzentrum Klagenfurt unterstützen dich/Sie in ganz Österreich bei Gewalt.

    Wie wir das machen, kannst du/können Sie hier nachlesen.

    Bedeutung der Frauen und Mädchenberatungsstellen im Gewaltschutz 2020 1 Bedeutung der Frauen und Mädchenberatungsstellen im Gewaltschutz 2020 1
    Hier geht es zur Presseaussendung des Netzwerks österreichischer Frauen- & Mädchenberatungsstellen anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*.

    Bin ich gefährdet?

    Hier kannst du nachschauen ob Du gefährdet bist. Der Fragebogen besteht aus zwei Teilen. Wenn Du den Fragebogen abgesendet hast, lass‘ dir die Ergebnisse anzeigen. Für jedes Ja hast du einen Punkt erhalten. Was Dein Ergebnis sagt findest Du unter dem Punkt Auswertung (klappt aus wenn Du drauf drückst).


    Fragebogen Teil 1

     

     

     

    Hier geht es zur Auswertung

    Wenn du die Fragen 1-4 mit Ja beantwortet hast, ist das ein gutes Zeichen. Es ist unwahrscheinlich, dass du an einer Ess-Störung leidest.

    Wenn du mehr als 4 Ja-Antworten bei den Fragen 5-18 angekreuzt hast, bist du gefährdet und hast keinen entspannten Umgang mit dem Essen und deinem Körper.


    Fragebogen Teil 2

     

     

    Hier geht es zur Auswertung

    Wenn du die Fragen 1-4 mit Ja beantwortet hast, ist das ein gutes Zeichen. Es ist unwahrscheinlich, dass du an einer Ess-Störung leidest.

    Wenn du mehr als 4 Ja-Antworten bei den Fragen 5-18 angekreuzt hast, bist du gefährdet und hast keinen entspannten Umgang mit dem Essen und deinem Körper.


    Adventkalender 2020

    Wer noch keinen Adventskalender daheim hat, kann hier jeden Tag ein Fensterchen öffnen, gemeinsam mit uns das Jahr 2020 Revue passieren lassen und sich die Zeit verkürzen! Hier geht es zur großen Ansicht

     

    Kurzvorträge und Diskussion zu „Gewalt an Frauen*, queeren, migrantischen, behinderten und marginalisierten Personen“

    Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Monster und Gewalt“ des Instituts für Philosophie der AAU Klagenfurt, war auch Eva Krainer für das Projekt „Yes we do“ an den Kurzvorträgen und der Diskussion zum Thema „Gewalt an Frauen*, queeren, migrantischen, behinderten und marginalisierten Personen“ beteiligt. Unter anderem wurden folgende Fragen behandelt:
    Welche Gewalterfahrungen lassen sich aktuell in unseren Gesellschaften beschreiben? Wie sehen die Erfahrungen zu häuslicher Gewalt, Gewalt in öffentlichen Räumen, Polizei-Gewalt, rassistischer und sexistischer Gewalt aus? Welche Rolle spielt Gewalt an Kindern und Jugendlichen?

    Das Video zum Nachsehen gibt es auf der Youtube-Kanal der AAU Klagenfurt.

    monster und gewalt

     

    16 Tage gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*

    In Kooperation mit der Stadt Klagenfurt und der Frauenplattform Klagenfurt setzen wir anlässlich der Internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*“ mit unserem Projekt YES WE DO im ÖFFENTLICHEN RAUM deutliche ZEICHEN

     

    • Ma dchenzentrum Logo1Vom 25. 11. bis 2.12.2020 finden Sie in Klagenfurt und Völkermarkt sowie – auf Initiative des Frauenreferates des Landes Kärnten – auch in Villach, Hermagor und Wolfsberg auf den Gehsteigen, öffentlichen Plätzen, Schaufenstern, Türen… SPRECHBLASEN mit Aufforderungen und Zitaten, dass diese Gewalt an Mädchen* und Frauen* aufhören muss sowie Telefonnummern für Schutz & Hilfe.
    • Am 03.12. 2020 werden diese SPRECHBLASEN ausgetauscht und bis 10.12.2020 finden Sie auf den Gehsteigen, öffentlichen Plätzen, Schaufenstern, Türen… in den genannten Städten Zitate von betroffenen Mädchen* und jungen Frauen* aus der Arbeit des Mädchenzentrum Klagenfurt mit der Einladung, über einen QR-Code anonym auch von eigenen Erlebnissen zu berichten sowie Telefonnummern und Links für Schutz & Hilfe. Die geposteten Erlebnisse werden zusammengefasst an politische Entscheidungsträger_innen in Kärnten zugesandt.

    Zu den beiden Aktionen geht es hier

    Setzen wir GEMEINSAM ein STARKES ZEICHEN GEGEN GEWALT an MÄDCHEN* und FRAUEN*!!!

    Wenn Sie auf Ihrem Weg eine oder mehrere Sprechblasen finden, posten Sie ein Foto (gerne auch anonym mit MNS oder von hinten fotografiert, Link siehe oben) und einen kurzen Kommentar und UNTERSTÜTZEN SIE DAMIT UNSERE AKTION. (Hinweis: Hass-Postings werden von uns umgehend entfernt). 

     

    Wir freuen uns über die Verbreitung dieser Informationen on- und offline.

    16 Tage gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*

    Der erste Lockdown im Zuge der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 hat die bestehende (häusliche) Gewalt an Mädchen* und Frauen* in Österreich verschärft in Erinnerung gerufen.

    Setzen wir JETZT gemeinsam ein deutliches Zeichen, dass diese Gewalt beendet werden muss und nicht zur „Alltagsnormalität“ von Mädchen* und Frauen* gehören darf!

    Denn jedes Mal „zabricht a Wölt“!

    Hier geht es zum „YES WE DO“ – PoetryClip: „Do zabricht a Wölt“ von Anna-Lena Obermoser

     

    Do zabricht

    Villach

    Das Mädchenzentrum ist seit 2017 im Rahmen des Projekts MädchenBerufsZentrum (MBZ) in allen Bezirken unterwegs.

    Seit 2019 berät und betreut das Beraterinnen-Team Mädchen* und junge Frauen* am Standort Villach direkt am Kaiser Josef Platz. Unser vielseitiges und spannendes Betreuungsangebot umfasst neben der Berufsorientierung Einzelberatung, Workshop-Trainings zu verschiedensten Themen wie Technikorientierung, Erlernen von digitalen Tools für den Arbeitsmarkt, Bewerbungstrainings uvm. auch Praktikumsmöglichkeiten in Betrieben vor Ort.

    Wenn du also nicht weißt, was du nach der Schule machen sollst oder dir unschlüssig bist, welchen (Lehr)Beruf du wählen sollst und Informationen zu Betrieben brauchst, dann komm doch einfach vorbei um dich zu informieren, du kannst am Montag von 13:00 – 16:00 Uhr und am Mittwoch von 9:00 – 12:00 Uhr ohne Voranmeldung vorbeischauen! Gerne auch an anderen Wochentagen nach telefonischer Terminvereinbarung.

    Wir helfen dir weiter und freuen uns auf dich!

    Hier findest du weitere Informationen zum MädchenBerufsZentrum und zur FIT-Begleitung

    Standort Villach Standort Villach Standort Villach

     

    Mädchenzentrum Standort Villach

    Kaiser-Josef-Platz 6
    9500 Villach
    t: +43 (463) 508821

    www.maedchenzentrum.at
    office@maedchenzentrum.at

     

    Das Mädchenzentrum Standort Villach ist BARRIEREFREI zugänglich!

     

     

    #aufmöbeln

    Ihr habt noch alte Laptops daheim rumliegen, mit denen ihr gar nicht mehr arbeiten könnt? Eigentlich passt noch alles, aber das Betriebssystem (XP, Vista, 7) wird nicht mehr unterstützt, oder der Akku hat seinen Geist aufgegeben und überhaupt sind sie einfach nur noch l a a a a a a n g s a a a a a m?

    Wir möchten solchen Laptstops ein zweites Leben schenken. Unter Linux laufen auch 15 Jahre alte Laptops noch einwandfrei. Zwar sind keine großen Sprünge möglich, aber für die Basics – wie zum Surfen und zum Schreiben – sind sie nach wie vor gut zu gebrauchen.

    Zuerst schauen wir uns die Hardware an und wipen die Festplatte, damit auch alle noch verbliebenen Daten wirklich und restlos vernichtet sind. Dann spielen wir Linux auf. Das machen wir gemeinsam mit unseren Mädchen* und jungen Frauen*. Zum einen können wir so zeigen, dass nicht alles sofort weggeworfen werden muss und zum anderen können sie sehen, wie leicht sie einen bootfähigen Stick erstellen und einen Laptop neu aufsetzen können.

    Die aufgemöbelten Laptops werden verliehen und bei Bedarf verschenkt.

    Falls auch ihr euren Laptops nun ein neues Zuhause schenken wollt, dann bringt sie bei uns vorbei. Wir freuen uns sehr!

     

    Yes we do

    Blöde Sprüche und Kommentare, Beschimpfungen und Abwertungen, weil du ein Mädchen*/eine Frau* bist – sowohl online als auch offline, Belästigungen, unerwünschte Berührungen, psychische, sexualisierte und körperliche Gewalt…

    Kennst DU das auch?

    Erzähle uns davon. Was du schreibst, kann nicht zurückverfolgt werden und ist ANONYM.
     
    Was passiert mit dem, was du uns erzählst?

    • wir schreiben eine kurze Zusammenfassung aller zwischen dem 03. und 10.12.2020 eingetroffenen anonymen Geschichten (Anzahl, inhaltliche Schwerpunkte wie z.B. Belästigungen in Lokalen, am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum…, sexualisierte und/oder körperliche Gewalt im engen Familien- und Freundeskreis oder beim Ausgehen, …)
    • und bringen nur diese Zusammenfassung zu den politischen Entscheidungsträger_innen in Kärnten und – soweit möglich – über Medien in die Öffentlichkeit.

     

    Du willst mit jemandem über deine Erlebnisse sprechen? – Du kannst dich telefonisch, online oder persönlich (auch anonym) an folgende Einrichtungen in deiner Nähe wenden.

     

    DANKE für DEINEN MUT! Schauen wir GEMEINSAM nicht mehr weg!
    Falls sich der Link nicht öffnen lassen sollte, klicke bitte hier

     

    Padlet YWD16 Tage Sprechblase Gewalt

    Hast Du eine “Kennst du das auch?“-Sprechblase gefunden? Mach‘ ein Foto und stell‘ es auf unsere Pinnwand. Zur Pinnwand geht es über den Button „Hier können Fotos hochgeladen werden“

     
     
     


    Ein Projekt des

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    Fragebogen Praktikum Teilnehmerinnen*/Mädchen*

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