Admin MÄZ, Autor bei Mädchenzentrum Klagenfurt Mädchenzentrum Klagenfurt

AKTIONSWOCHE ZUM INTERNATIONALEN MÄDCHEN*TAG 2021

Auch heuer organisiert das Mädchenzentrum rund um den Internationalen Mädchen*tag am 11. Oktober wieder spannende Workshops an verschiedenen Standorten in Villach und Klagenfurt.

Der Internationale Mädchen*tag weist u. a. darauf hin, dass Mädchen* und junge Frauen* nach wie vor viele Benachteiligungen aufgrund ihres Geschlechts erleben. Ziel ist es, weltweit darauf aufmerksam zu machen und Mädchen* und jungen Frauen* Zugang zu mehr Bildung zu ermöglichen, Gewalt an ihnen sichtbar zu machen sowie dagegen zu steuern und Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen zu erzielen.

Das Mädchenzentrum widmet sich seit dem Entstehen diesen Themen und hat sich zum Ziel gesetzt, auf unterschiedlichen Ebenen vielfältige Angebote zur Verbesserung von Lebenssituationen von Mädchen* und jungen Frauen* und einen Abbau von geschlechterspezifischen Rollenzuschreibungen für alle Menschen zu gestalten und umzusetzen.

 

Organisiert im Rahmen der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten finanziert durch das Referat für Frauen und Gleichbehandlung

Ansprechperson:

Lisa Kandut quadratneu

Kandut Lisa

Mädchen*treff, GeKo, ALLY

 

Logoleiste Mädchenzentrum allgemein

 

YES WE DO – ein AKTIVER JULI in Kärntner Städten und Gemeinden

Vier Kärntner Städte und Gemeinden und Institutionen vor Ort treten im Juli 2021 gemeinsam mit uns gegen die GEWALTigen Welten von Mädchen* und Frauen* an. Denn es passiert mitten unter uns – und geht uns alle an! Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* ist kein Einzelschicksal, kein „privates“ Problem, sondern ein gesellschaftliches!

Die Städte Klagenfurt am Wörthersee und Villach mit den Frauenbüros, die Stadtgemeinde Ferlach mit dem Jugendzentrum young@ferlach und die Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee mit der Frauen- und Familienberatung WIFF Völkermarkt suchen mit uns gemeinsam in öffentlichen Aktionen den Kontakt und das Gespräch mit der Bevölkerung:

  • Was erleben Mädchen* und Frauen* in Kärnten an Sexismus und Gewalt in ihrem Lebensalltag?
  • Was sind Hinweise darauf, dass da in einer Beziehung, an einem Arbeitsplatz, im Lokal, im öffentlichen Verkehrsmittel, … was nicht stimmt?
  • Wie können wir Betroffene ansprechen ohne sie zu erschrecken und/oder zu gefährden?
  • Was können wir tun, wenn wir in unserem Umfeld Frauenverachtung, Sexismus, Unterdrückung und Gewalt an Mädchen* und Frauen* mitbekommen?

Viele Betroffene wissen oft nicht, wohin sie sich wenden können. Und viele Menschen in ihrem Umfeld möchten was tun, haben aber Angst davor, selbst in Gefahr zu kommen und/oder wissen nicht, wie sie aktiv werden können…

Sprechblasen mit Erlebnisberichten von Kärntner*innen über geschlechtsbezogene und sexualisierte Gewalt und weitere Sprechblasen mit Hinweisen, was einzelne Menschen dagegen bereits tun/getan haben, werden in den Schaufenstern und Gehsteigen der Städte und Gemeinden für ca. zwei Wochen die Aufmerksamkeit der Passant*innen auf sich richten. Zusätzlich gibt es eine Veranstaltung direkt vor Ort. Treffen Sie sich/ Triff dich mit uns und den Vertreter*innen Ihrer/deiner Heimatstadt/-gemeinde und Institutionen – wir freuen uns über den Austausch! Unterstützen wir Mädchen* und Frauen* in Kärnten bei der Beendigung dieser Gewalt und werden wir gemeinsam AKTIV, (potentielle) Täter* zu stoppen!

 

WANN und WO?

Freitag, 09.07.2021, 09:00 – 13:00 Uhr: Hauptplatz Ferlach mit dem Jugendzentrum young@ferlach

ACHTUNG! NEUER VERANSTALTUNGSORT! Freitag, 16.07.2021, 10:00 – 14:00 Uhr: City Arkaden/Erdgeschoß mit dem Frauenbüro Klagenfurt

Freitag, 23.07.2021, 10:30 – 13:00 Uhr: Rathausplatz Villach und 14:30 – 17:00 Uhr: Silbersee mit dem Frauenbüro Villach

Samstag, 31.07.2021: 09:00 – 13:00 Uhr: Promenade St. Kanzian am Klopeinersee mit der Frauen- und Familienberatungsstelle WIFF Völkermarkt

Wir freuen uns auf Sie/dich!!!

 

 

Foto 2 Ferlach
© Stadtgemeinde Ferlach

BR Bgm RgR Ingo Appé: „Die häusliche Gewalt gegen Frauen hat vor allem in der Corona-Krise zugenommen.  Es ist an der Zeit unsichtbares sichtbar zu machen, damit jene die Hilfe benötigen den Mut finden aufzustehen und sich zu wehren. Die Aktion des Mädchenzentrums und des Jugendzentrums Ferlach soll aufrütteln.“

LAbg. Ana Blatnik: „Sexismus ist Gewalt! Gewalt ist eine Menschenrechtsverletzung und widerspricht der österreichischen Verfassung. Es ist durch nichts tolerierbar, akzeptierbar oder zu rechtfertigen. Geben wir dem Sexismus und der Gewalt die rote Karte.“

Vzbgm.in Monika Pajnogac: „Körperliche, psychische und sexuelle Gewalt gegen Mädchen darf weder in Österreich noch irgendwo sonst in der Welt einen Platz haben. Doch wir alle wissen, dass wir trotz unseres Engagements immer noch weit davon entfernt sind, diese Herausforderung zu meistern“

 

Stadträtin Mag.a Corinna Smrecnik, Klagenfurt: „Zivilcourage zeigen! – Schweigen schützt die Täter!“

Foto 3 Klagenfurt
© Stadt Klagenfurt

 

Foto 4 Villach
©Stadt Villach – Gillner (links Frauenbeauftragte Marie-Theres Grillitsch, B.A., MA / rechts Vzbgm.in Mag.a Gerda Sandriesser)

„Das Hinschauen und das Thematisieren dieses leider hochaktuellen Themas ist die Grundlage für eine Änderung. Wir als Stadt Villach wollen eine breite Öffentlichkeit aufmerksam machen, dass Sexismus und Gewalt an Mädchen und Frauen nicht mehr toleriert werden darf und tragen auch dafür Sorge, dass es etwa Broschüren und Infos über Anlaufstellen und Ähnliches gibt. Oft beginnt diese Gewalt im Kleinen, in Nebensätzen, die sich dann zu einem Problem entwickeln. Daher ist es besonders wichtig, aufmerksam zu sein und wir als Stadt Villach unterstützen diese wichtige Aktion zu hundert Prozent“, sagt Villachs Frauenreferentin und Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.

 

„Mir ist wichtig, Mädchen frühzeitig zu informieren und einen Beitrag gegen die Sexualisierung und Gewalt zu leisten“, sagt die Frauenreferentin Daniela Kristof von St. Kanzian am Klopeinersee. Und Vizebürgermeister Alois Lach fügt hinzu: „Eltern müssen rechtzeitig auf ihre Söhne einwirken, dass sie Mädchen und Frauen fair behandeln!“

Foto 5 St. Kanzian
© Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee: (rechts nach links): Vzbgm. Alois Lach und Frauenreferentin Daniela Kristof, Gemeinde St. Kanzian; Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt und Elisabeth Ratschnig, Frauen- und Familienberatungsstelle WIFF in Völkermarkt

 

 

                                                                                      Logos gesammelt

 

 

Equality Lab – Ein Experimentierraum für geschlechtergerechte Bildungsformate

Im Jahr 2020 konnte mit dem Equality Lab des Mädchenzentrums im Educational Lab im Lakeside Park Klagenfurt ein zusätzlicher Raum und Ort für unsere Aktivitäten rund um Fortbildungen von Multiplikator_innen im Bereich Gender und Diversity geschaffen werden.

Das Equality Lab ist ein interdisziplinärer Gender- und Diversitätsraum.

Hier wollen wir einen kritischen Blick auf Geschlechterverhältnisse werfen und diese um eine globale und intersektionale Perspektive ergänzen, um den Fokus auf die Verschränkungen und Verstärkungen von Ungleichheitskategorien zu lenken.

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Mädchenzentrum Standort Equality Lab

Lakeside Science & Technology Park GmbH
Gebäude Lakeside B11, Eingang 12b
9020 Klagenfurt
t: +43 (463) 508821

www.maedchenzentrum.at
office@maedchenzentrum.at

 

Das Mädchenzentrum Standort Equality Lab ist BARRIEREFREI zugänglich!

 

 

23-05-2022: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

Diese Schulung geht hierzu einer Reihe von Fragen nach: Wie können wir als Pädagog_innen einen (selbst-)kritischen Umgang mit sozialen Netzwerken wie Snapchat, WhatsApp, Instagram u.a. fördern? Wie wirken sich mediale Rollenbilder auf den Alltag von Mädchen und Burschen aus und wie reproduzieren sich diese im Umgang mit digitalen Medien? Wie können wir präventiv mit medialer Gewalt umgehen, welche rechtlichen Aspekte gibt es und welche Maßnahmen können hier getroffen werden? Darüber hinaus möchte die Schulung auch die Möglichkeit bieten, sich Methoden der Gewaltprävention anzueignen, um diese dann im schulischen Kontext anwenden zu können

 

In Kooperation mit:  


 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi (Mädchenzentrum Klagenfurt), Dr. Sebastian Rauter-Nestler (Universität Klagenfurt)

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt 

Datum: 23.05.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

16-05-2022: Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Lebensgeschichtlich belastete junge Menschen stellen besondere Herausforderungen an alle, die mit ihnen in Kontakt treten. Vergangene traumatische Lebenserfahrungen der Kinder und Jugendlichen haben Auswirkungen auf ihr gegenwärtiges Erleben, ihre Erwartungen, ihre Beziehungsgestaltung und ihr Verhalten. Im Umgang mit ihnen sind die Entwicklung einer traumasensiblen Haltung, der souveräne Umgang mit Traumafolgen, sowie ein offenes kreatives und selbstreflektiertes pädagogisches Handeln gefragt, was sich am Ende als entlastend und nützlich für alle Beteiligten
herausstellt.
Traumatisierung und ihre Folgen verstehen und erkennen, sich selbst als Fachperson im (pädagogischen) Fühlen, Denken und Handeln reflektieren, dadurch neue Handlungsmöglichkeiten erschließen, soll Inhalt dieser Veranstaltung sein.

In Kooperation mit:  

 

Vortragende: Mag.a Ulli Dobernig, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8, 9020 Klagenfurt

Datum: 16.05.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Info:

Telefon: +43 463 50 88 21
Mail: dobernig@maedchenzentrum.at

29-03-2022: Let´s talk about… Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Let´s talk about… Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Das Mädchenzentrum führt seit 1996 Workshops zum Thema Sexualität mit Mädchen* und jungen Frauen* durch. Das Thema Sexualität ist heute allgegenwärtig und (scheinbar) kein Tabu mehr in der (Alltags)Kommunikation. Gleichzeitig verspüren junge Menschen nach wie vor viel Unsicherheit in Bezug auf partnerschaftliche Beziehungen und Liebe. Gesellschaftliche Vorstellungen zu Partnerschaft, Sexualität und Geschlecht, Empowerment als zentrales Thema der Sexualpädagogik, Sprache und Sexualität, Umgang mit unterschiedlichen Ausdrucksformen von Sexualität und verschiedenen sexuellen Orientierungen sind Inhalte dieses Seminars und werden anhand von praktischen Beispielen bearbeitet. Gleichzeitig bekommen Sie einen Einblick in die präventive Arbeit zum Thema Sexualität.

In Kooperation mit:  

 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt

Datum: 29.03.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

07-03-2022: Girls‘ Day digital

Girls‘ Day digital

Am Ende der Sekundarstufe stellt sich für Jugendliche die Frage welche weiterführende Schule bzw. welche Lehre sie beginnen sollen. Noch immer stellt sich für viele Eltern und Jugendliche die Frage, welcher Beruf ist für ein Mädchen* oder einen Jungen* am geeignetsten. Für Mädchen* heißt das noch immer, dass sie sich weniger oft für technische oder handwerkliche Bereiche entscheiden, da diese Bereiche nach wie vor als eher typisch männlich* angesehen werden. Um dieses Klischee aufzubrechen ist es notwendig möglichst früh mit einer Interessensförderung abseits von Rollenklischees anzusetzen.

Seit 2014 gibt es in Kärnten den Girls‘ Day an Volksschulen und 2017 wurde der Girls‘ Day Mini für Kindergärten entwickelt. In beiden Projekten erhalten Mädchen* die Möglichkeit, sich technisch und handwerklich auszuprobieren. Im Jahr 2020 wurde der Girls‘ Day in Kärnten erstmals digital umgesetzt.

Im Rahmen der Weiterbildung wird über die Erfahrungen aus der praktischen Arbeit berichtet und es werden Methoden und Zugänge im Rahmen des Girls‘ Day digital vorgestellt.

 

In Kooperation mit:

 

Vortragende: Marina Petrović, BA BA MA, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 07.03.2022

Uhrzeit: 9-1230 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

06-04-2022: Chance Lehre – Gleiche Chancen

Chance Lehre – Gleiche Chancen

Erfahrungen und Berichte aus der inhaltlichen Arbeit mit Klein- und Mittelunternehmen in Kärnten und Lehrlingen mit dem Schwerpunkt Lehrberufe mit einem Frauenanteil unter 30%.

Das Projekt „Chance Lehre – Gleiche Chancen“ wird seit 2021 in Kärnten vom Mädchenzentrum über den „Gender – Projektcall“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Rahmen des Projektes Lehre fördern umgesetzt.

Das Projekt hat zum Ziel, Klein- und Mittelunternehmen in Kärnten bei der Reflexion von innerbetrieblichen Strukturen, Entwicklung von Maßnahmen und Initiativen zur Öffnung für und Nutzung von Geschlechtervielfalt und Diversität im Unternehmen zu unterstützen und insbesondere im Hinblick auf die Arbeit mit Jugendlichen gezielte Angebote zu entwickeln und umzusetzen.

Diese Veranstaltung berichtet über Erfahrungen in der Arbeit mit den unterschiedlichen Zielgruppen, zeigt BestPractice Beispiele auf Basis der bereits umgesetzten Projektangebote und eröffnet den Raum für die gemeinsame Diskussion von Erfahrungen und Handlungsansätzen.

 

In Kooperation mit:

 

Vortragende: Mag.a Sigrun Müllneritsch, Mag.a (FH) Katrin Huber, MA, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 06.04.2022

Uhrzeit: 13-1630 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

25-11-2021: „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

„hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

Das Leben in der Migrationsgesellschaft bietet für Pädagog_innen sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die tägliche Arbeit. In diesem Seminar werden Grundlagen der diversitätsbewussten und rassismuskritischen Arbeit mit Jugendlichen Anhand von Praxisbeispielen besprochen. Ein besonderer Fokus liegt auf einem ressourcenorientierten Zugang auf Lebens- und Arbeitswelten junger Menschen aus aller Welt.

Themen:

  • Sensiblisierung für die Lebenswelten von Jugendlichen
  • Gewaltpräventive, diversitätsbewusste und rassismuskritische Ansätze kennen lernen
  • Methoden der ressourcenorientierten pädagogischen Arbeit (z.B Gewaltprävention am Beispiel des Projekts HERA, Berufsorientierung) selbst anwenden.

 

Vortragende: Mag.a Rosemarie Schöffmann, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 25.11.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

11-01-2022: „Zu viel, zu wenig… und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

„Zu viel, zu wenig… und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

Studien zeigen, dass die Lebenszufriedenheit und das eigene Wohlbefinden im Übergang vom Kind hin zum Erwachsenen stark abnimmt – ein Zeitpunkt, an dem wichtige Entscheidungen für die zukünftige Lebensplanung getroffen werden müssen. Vor allem Mädchen sind gefährdet, auftretende Unzufriedenheit und Probleme über ihr Essverhalten zu „kompensieren“. Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich Grundwissen zum Thema Essstörungen anzueignen und Handlungsmöglichkeiten für die eigene pädagogische Praxis zu entwickeln.

  • Aneignung von Basiswissen und Kompetenzen zu Diagnosekriterien von Essstörungen
  • Risikofaktoren für die Entstehung von Essstörungen unter geschlechtsbewussten Gesichtspunkten
  • Methoden und Materialien der universellen Prävention von Essstörungen
  • Umgang mit auffälligem Verhalten bei Verdacht auf Essstörungen im Kontext Schule

 

In Kooperation mit:

PH Kärnten

 

Vortragende: Mag.a Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 11.01.2022

Uhrzeit: 9-16 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

30-11-2021: „Selbstverteidigung beginnt, wenn ein Mädchen* NEIN denkt/spürt!“ – Empowerment von Frauen* für Mädchen* und Frauen* mit der Methode drehungen.

„Selbstverteidigung beginnt, wenn ein Mädchen* NEIN denkt/spürt!“ – Empowerment von Frauen* für Mädchen* und Frauen* mit der Methode drehungen.

Belästigungen, Grenzüberschreitungen und Übergriffe gehören zum ganz normalen Alltag von Mädchen* und Frauen*. Zur sinnvollen Selbstverteidigung benötigen sie daher mehr als nur einige Techniken, um sich vor dem (meist als einzige Bedrohung vorgestellten) typischen nächtlichen männlichen Überfall zu schützen. Die feministische Methode drehungen versteht Selbstverteidigung gemeinsam mit Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung als alltägliche Praxis für Mädchen* und Frauen*, um situationsangemessen und (soweit möglich) gewaltfrei auf grenzüberschreitende Situationen zu reagieren. Sie baut auf vorhandenen weiblichen Kräften und Potentialen auf und nutzt Körper und Geist, um mit Gewalt umzugehen und sie zu umgehen. Das Motto lautet: „Wenn ich mich schon wehren muss, dann mühelos!“ Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, die Grundprinzipien dieser Methode kennenzulernen und geschlechtsbewusste Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten für die eigenen pädagogische Praxis zu entwickeln.

  • Aneignung von Basiswissen zur Methode drehungen und ihren Grundprinzipien
  • Ausprobieren einiger Bausteine
  • Umgang mit grenzüberschreitenden und (potentiell) gewaltbereiten Situationen für Mädchen* und junge Frauen* im Kontext Schule

 

In Kooperation mit: 

Finanziert von:

BKA Logo srgb

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Vortragende: Mag.a Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 30.11.2021

Uhrzeit: 14-17:30 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

19-10-2021: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

Diese Schulung geht hierzu einer Reihe von Fragen nach: Wie können wir als Pädagog_innen einen (selbst-)kritischen Umgang mit sozialen Netzwerken wie Snapchat, WhatsApp, Instagram u.a. fördern? Wie wirken sich mediale Rollenbilder auf den Alltag von Mädchen und Burschen aus und wie reproduzieren sich diese im Umgang mit digitalen Medien? Wie können wir präventiv mit medialer Gewalt umgehen, welche rechtlichen Aspekte gibt es und welche Maßnahmen können hier getroffen werden? Darüber hinaus möchte die Schulung auch die Möglichkeit bieten, sich Methoden der Gewaltprävention anzueignen, um diese dann im schulischen Kontext anwenden zu können

 

In Kooperation mit:  

Finanziert von:
gesundKaernten

 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi (Mädchenzentrum Klagenfurt), Dr. Sebastian Rauter-Nestler (Universität Klagenfurt)

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt 

Datum: 19.10.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

15+16-11-2021: Online-Fachtagung „Digitalisierte Jugendwelten –  eine Chance für mehr Chancen für alle*!?“

Die Fachtagungen der Reihe „Kreuzungen – Umleitungen – Sackgassen“ beschäftigen sich mit aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der pädagogischen Arbeit sowie der Berufs- und Bildungsorientierung im Kindes- und Jugendalter. Besondere Berücksichtigung finden in diesem Zusammenhang immer auch Fragen der Chancengleichheit – für Mädchen* und Jungen*, für Jugendliche unterschiedlicher sozialer oder ethnischer Herkunft, verschiedener Religionszugehörigkeit oder sexueller Orientierung, für junge Menschen mit und ohne Behinderung.

 

8. Fachtagung in der Reihe „Kreuzungen – Umleitungen – Sackgassen“:
Die Zukunft ist jetzt. 
Digitalisierte Jugendwelten –  eine Chance für mehr Chancen für alle*!? 
Online-Fachtagung
15. und 16. November 2021

Viele unserer Lebensbereiche sind bereits durchdrungen von digitalisierten Strukturen und digitalen Abläufen. So haben uns das Distance Learning und Home Office im letzten Jahr ebenso begleitet wie das Online-Shoppen und digitale Meetings. Es hat sich gezeigt, dass sich daraus sowohl zahlreiche Möglichkeiten als auch potenzielle Benachteiligungsformen für unterschiedliche Gruppen ergeben können.

Digitalisierung endet hier aber nicht. Viele Abläufe passieren im Hintergrund und werden von uns in der Regel nicht bewusst wahrgenommen – sei es die Bubble in sozialen Medien oder die individualisierten Kaufvorschläge bei Amazon&Co.

Diese Technik ist von Menschen für Menschen gemacht und eröffnet uns neue Möglichkeiten. Inwieweit diese Chancen mehr Chancen für alle* bringen oder inwieweit darüber intersektionale Benachteiligungsstrukturen reproduziert und verstärkt werden, soll in dieser Fachtagung beleuchtet werden. Es werden dabei verschiedene Lebenswelten von Jugendlichen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.

Die an die Vorträge anschließenden Workshops geben Raum für Diskussion und praktische Auseinandersetzung. Hier können, mit Fokus auf die eigene Profession und Zielgruppe, die sich stellenden Herausforderungen von Digitalisierung und Ideen bearbeitet werden, wie aus einer Chance Chancen für alle* erwachsen können.

 

Anmeldung:

Die Teilnahme ist kostenlos.
ACHTUNG: es gilt eine beschränkte Teilnehmer_innenzahl für die Workshops.

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich bis zum 1. Oktober 2021 über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Hier geht es zum Online-Anmeldeformular
Hier geht es in Kürze zum Anmeldeformular (pdf) (Achtung: Rücksendung per mail erforderlich)

 

Ansprechperson:

Sadounig K

Sadounig Diana

BO-Kurse, Blogck, MBZ, Let's go digi, GeKo

Referent_innen:

 

Büchertisch

Tisch
 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten finanziert durch das Referat für Frauen und Gleichbehandlung in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Kärnten.

Kooperationspartner der Veranstaltung_PH_Logo

 

Bacher-Brunner Martina

Martina findet ihr .

Ihre Heldin: 

Diese Superkraft hätte sie gerne: 

 

Telefon: +43 463 50 88 21
Mail: martina.bacher@maedchenzentrum.at

Girls go Technik – Wettbewerb

Einreichung deines/eures Projekts für die digitale Challenge

„Let´s Change the world – make it more colourful!“
GIRLS go TECHNIK

Start: 13.09.2021
Ende: 19.11.2021

Preisverleihung: letzte Schulwoche vor Weihnachten

 

FERTIG – HOCHLADEN

Du bist bereit und hast alle Unterlagen noch einmal durchgesehen und gecheckt?

  • bei Gruppeneinreichungen: Namen aller Gruppenmitglieder
  • e-mail-Adressen der Einreichenden und eventuell einer Ansprechperson deiner Schule/Kursmaßnahme
  • Datenschutz- und Einverständniserklärungen aller einreichenden und interviewten/dargestellten Personen in pdf oder jpeg (à max. 500 KB)
  • einen guten Titel für dein/euer Produkt/Präsentation
  • dein digitales Produkt in einem der angegebenen Formate (siehe Padlet digitale Tools). Achtung wenn deine Produkt-Datei größer ist als 9 MB schicke sie uns bitte mit wetransfer.com an girlsgotechnik@maedchenzentrum.at

 

Dann kannst du hier deine EINREICHUNG mit allen benötigten Informationen und Dateien HOCHLADEN. Sollte es dabei Probleme geben, schreibe uns bitte ein E-Mail an girlsgotechnik@maedchenzentrum.at

 


Bitte fülle (mindestens) alle vorgesehenen Pflichtfelder aus und lade die notwendigen Dateien in den vorgegebenen Formaten hoch. Danke und toi toi toi beim Wettbewerb 😊





    Weitere Gruppenmitglieder bei Gruppeneinreichung (gesamt max. 3)

    Gruppenmitglied 2




    Gruppenmitglied 3





    Unterzeichnete Datenschutzvereinbarung(en) aller einreichenden und dargestellten Personen als PDF oder JPEG, max. 500 KB je Datei (Pflichtfeld)

    Unterzeichnete Einverständniserklärung(en) Foto/Video/Audio aller einreichenden und dargestellten Personen/Betriebe) als PDF oder JPEG, max. 500 KB je Datei (Pflichtfeld)


    Schulstufe/Kursmaßnahme (Pflichtfeld)

    Weitere Angaben zur Schule/Kursmaßnahme

    Name der Schule/Kursmaßnahme:

    Straße, Hausnummer, PLZ und Ort der Schule/Kursmaßnahme:

    Ansprechperson (Vor- und Nachname) Schule/Kursmaßnahme:

    E-mail-Adresse Ansprechperson Schule/Kursmaßnahme:


    Genauer Titel der eingereichten Präsentation (Pflichtfeld)

    Kurze Beschreibung (Stichwörter) deiner/eurer Einreichung:

    Lade hier die Unterlagen deiner/eurer Einreichung (digitales Produkt) hoch (Pflichtfeld)

    Variante 1:

    Produktdateien bis max. 9 MB in folgenden Formaten:
    MP3, MPEG4, MP4, AVI, WMV, JPG, PNG, GIF, PDF

    Variante 2:

    Produktdateien über 9 MB bis max. 4 GB in folgenden Formaten:
    MP3, MPEG4, MP4, AVI, WMV, JPG, PNG, GIF, PDF

    Variante 3:

    Link zur Online-Anwendung des Produkts/Tool mit öffentlichem Zugriff

     

    08-06-2021: „Es gibt nur eine Welt“

    Online-Fortbildung „Es gibt nur eine Welt“

    Ansätze der politischen Bildung und des Globalen Lernens bieten viele Möglichkeiten für die Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen. Gerade Themen wie Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit, Gleichheit/ Ungleichheit oder Fragen von Zugehörigkeit und Partizipation bieten Anknüpfungspunkte zur Lebenswelt der Lernenden. In dieser Fortbildung verbinden wir Politische Bildung und Globales Lernen mit intersektionaler und geschlechtersensibler Pädagogik: Wie hängen Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in einem globalen Kontext zusammen? Was bietet Globales Lernen für die (außer)schulische Bildungsarbeit? Welche Brille bzw. Haltung der Pädagog_innen braucht es? Die Fortbildung bietet praxisorientierte Zugänge und stellt verschiedene Methoden vor.

    Inhalt:

    • Theoretischer Input
    • Selbstreflexion
    • Vorstellung von praktischen Methoden für die Bildungsarbeit
    • Möglichkeiten zum Transfer ins jeweilige pädagogische Handlungsfeld

     

    Ein gemeinsames Projekt des Equality Labs mit dem Global Citizen Campus.
    Diese Fortbildung wird aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung finanziert.

    logo oegpb

     

    Vortragende: Dr.in Heidi Grobbauer, Mag.a Rosemarie Schöffmann (Mädchenzentrum Klagenfurt)

    Ort: Online (der Zoom-Link wird einen Tag vor der Veranstaltung ausgesendet) 

    Datum: 08.06.2021

    Uhrzeit: 14-18 Uhr

    Anmeldungen bis 4.6.2021 an: aichholzer@maedchenzentrum.at

    Mikosch Ursula

    Uschi findet ihr ganz flexibel während ihres Praktikums (Studium Medien- und Kommunikationswissenschaften an der UNI Klagenfurt & Lehrgang für psychosoziale Beratung an der UNI Graz) im Bereich „Beratung & Begleitung“ und in der Anlaufstelle „Ally“.

    Ihre Heldin: Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Efraimstochter Langstrumpf

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Die Sprache der Tiere verstehen

    Spitaler Larissa

    Larissa findet ihr während ihres Pflichtpraktikums (Disability & Diversity Studies, FH Klagenfurt) in den Projekten Yes we Do und „Find your Job“ bis Anfang September.

    Ihre Heldin: meine Mama

    Diese Superkraft hätte sie gerne: fliegen

    INSTAGRAM-AKTION „Schweigen brechen“ – #NOSPACEFORJUDGEMENT

    Attacken hinterlassen Spuren – Brechen wir das Schweigen!
    Die Aktion/ Instagram Challenge setzt ein Zeichen gegen Sexistische Kommentare, Catcalling, Bodyshaming, Slutshaming, sexuelle Übergriffe, Hass-Posts und andere Formen der Gewalt an Mädchen* und Frauen* . Teile deine Erfahrungen, die du on- und offline gemacht hast und die du hinter dir lassen möchtest.
    WAS MUSS FRAU* DAFÜR TUN?
    Mache ein Bild von dir – egal ob mit oder ohne erkennbarem Gesicht – oder benutze den vorgefertigten Instagram-Filter mit Sarah und platziere Kommentare, Übergriffe usw., die du schon einmal hören/lesen/erleben musstest, auf das Bild. Poste dein fertiges Foto mit dem Hashtag #NOSPACEFORJUDGEMENT in deiner Insta-Story und markiere das @Maedchenzentrum_Klagenfurt, um bei der Instagram-Aktion mitzumachen.
     
    AL Instagram Aktion NOSPACEFORJUDGEMENT

    AL Instagram Aktion NOSPACEFORJUDGEMENT2

    Café ALLY

    Wir brauchen Eure Unterstützung!

    Café ALLY soll eine regelmäßig stattfindende Austausch-Plattform werden. Zunächst online – vielleicht später mal sogar an einem netten Ort quasi als Live-Übertragung. Es können dabei unterschiedlichste Themen besprochen und diskutiert werden. „Wie es ist Bisexualität zu in einer Partnerschaft zu leben“ oder „Herausforderungen von Regenbogenfamilien“ wurde bereits vorgeschlagen. Interessierte Personen können Themen einbringen und sich auch interviewen lassen, um danach mit der Community darüber zu diskutieren, so wie das eben in einem Café  immer wieder mal vorkommt.

    … und alles Rundherum muss auch erst gestaltet werden. Auch dazu möchten wir vom ALLY-Team Euch herzlich einladen. So braucht es etwa einen coolen Eröffnungsjingle oder auch ein entsprechendes Video. Erfahrungsgemäß gibt es dazu oft schon viel Knowhow von Euch, wie sowas gestaltet werden kann. Damit wir alle auch noch etwas dazu lernen können begleitet uns zusätzlich bei den Workshops Fernseh- und Radioprofi Uschi Mikosch.

    2021 07 09 cafe ally ausschreibung

    Presseaussendung: Gewalt beginnt schon lange vor dem Mord – Mord ist das Ende von Gewalt!

    Gewalt beginnt schon lange vor dem Mord – Mord ist das Ende von Gewalt! Frauen- und Mädchenberatungsstellen schlagen Alarm und fordern mehr Ressourcen für wichtige Präventionsarbeit!

    Schon wieder ist ein Frauenmord passiert. Das muss endlich aufhören, so die Vertreterinnen des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen und fordern daher: die Prävention stärker ausbauen, Beratungsangebote bekannt machen und nachhaltig und ausreichend fördern. Denn: Jedes Gewaltverbrechen ist eines zu viel. Es gilt, sie zu verhindern.

    Dazu gehört auch, schon früh ein Bewusstsein zu schaffen, bei den Mädchen, Frauen und auch in der Gesellschaft. Denn: „Die Morde sind ja nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Es beginnt oft ganz klein, ‚harmlos‘, von der Gesellschaft geduldet und akzeptiert“, so Margarete Bican, Geschäftsführerin des Vereins sprungbrett für mädchen, die auch feststellt, dass in ihrer Mädchenberatungsstelle Gewalt immer öfter ein Thema ist.

    Dabei ist es so:  Viele Frauen würden von sich aus gar nicht eine entsprechende Helpline anrufen, weil sie zunächst das, was ihnen widerfährt, gar nicht als Gewalt benennen, vor allem, wenn es um sexualisierte Gewalt in einer Beziehung geht. Oder wenn es um finanzielle Gewalt geht, wenn Frauen von ihrem Partner ökonomisch abhängig sind und der Partner die Frau ständig kontrolliert und sie heftig kritisiert oder sogar misshandelt, weil sie etwa mit dem Haushaltsgeld nicht auskommt. Auch so beginnt Gewalt: Finanzielle Abhängigkeit fördert Gewalt in Beziehungen. Die Lockdowns während der Corona-Krise tragen massiv dazu bei. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit ist zu befürchten, dass Gewalt gegen Frauen und auch gegen Kinder noch weiter steigt – wenn nicht endlich mit starken Maßnahmen gegengesteuert wird.

    Oftmals ist es Frauen erst in der geschützten Atmosphäre einer Beratung möglich, Vertrauen zu einer Frauenberaterin aufzubauen und über die Gewalt in der Beziehung zu sprechen“, so Elisabeth Cinatl, Geschäftsleiterin des Vereins wendepunkt – Frauenberatungsstelle und Frauenhaus Wiener Neustadt. Dasselbe gilt auch für sehr junge Frauen, bei denen sich – in Gewaltbeziehungen aufgewachsen – dann oft das gleiche Muster in ihrer eigenen Beziehung wiederholt. „Frauen- und Mädchenberatungsstellen sind wichtige Säulen im Gewaltschutz und benötigen ausreichende Finanzierung dieser wichtigen Beratungsangebote für Frauen und Mädchen“, so Elisabeth Cinatl die auch eine der Vorstandsvorsitzenden des Netzwerks ist, weiter.

    Und ein weiteres Muster tritt klar zu Tage: „Alle Morde, die begangen wurden, haben sich gegen die (Ex)Partnerin gerichtet – Gewalt passiert in der Familie, in den eigenen vier Wänden“, erklärt Margarete Bican, die ebenfalls im Vorstand des Netzwerks, des Dachverbands der Frauen- und Mädchenberatungsstellen ist. Dieses Netzwerk vertritt österreichweit derzeit 59 Einrichtungen, an die sich jährlich weit über 100.000 Frauen und Mädchen wenden.

    Es braucht dringend noch mehr Unterstützung der öffentlichen Hand! „Es geht darum, Gewalt vorzubeugen oder schon beim geringsten Anzeichen zu erkennen und abzustoppen“, betont Hannah Steiner, Koordinatorin des Netzwerks und fordert: „Es braucht mehr Ressourcen, mehr Beratung, mehr Aufklärung!“ Daher fordern die Vertreterinnen des Netzwerkes: „Dazu genügt es nicht, da und dort ein gutes kleines Projekt zu machen! Es braucht viel Geld, um längere Zeit flächendeckend Maßnahmen umzusetzen, die sich bereits bewährt haben. In Österreich muss endlich genug Geld zur Verfügung gestellt werden, um Frauen und auch Kinder besser zu schützen – koste es, was es wolle! Es braucht eine Frauenmilliarde!“

     

    Rückfragen: Hannah Steiner, netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at, Tel. 01-595 37 60

    www.netzwerk-frauenberatung.at
    https://www.facebook.com/netzwerkfrauenberatung

    Presseaussendung Gewalt

    19-05-2021: Von Frauen für Frauen – Selbstbewusst und schön auch ohne Fotoshop/GIMP

    • Was bedeutet Schönheit und wer sagt eigentlich was schön ist?

    • Gibt es schon immer die gleichen Vorstellungen von Schönheit oder hat sich dies im Laufe der Zeit verändert?

    • Wie werden Bilder in Werbung und Medien manipuliert und bearbeitet?

    • Welchen Einfluss haben bearbeitete Bilder auf uns alle?

    In diesem Workshop werden Körpernormen und Schönheitsideale vorgestellt, kritisch beleuchtet und hinterfragt sowie der Einfluss von Werbung und (sozialen) Medien thematisiert. Ziel des Workshops ist es, Vielfalt als Wert deutlich zu machen und für sich selbst zu bestimmen was „schön“ ist.
    Außerdem wird ausprobiert eigene Bilder zu bearbeiten und versucht kreative Darstellungsmöglichkeiten zu finden.
    Gearbeitet wird mit Medien einer Bildbearbeitungssoftware (GIMP kostenlos als Download) und interaktiven Methoden, Bildbesprechung, Diskussion, Einzelarbeit an Bildern …

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes „Von Frauen für Frauen“ gefördert aus Mitteln des Landes Kärnten, Frauenreferat

     

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    Schwerpunkt „Geschlechterreflektierende (offene) Jugendarbeit“ im Jahr 2016

    Das Jugendreferat des Landes Kärnten setzte 2016 in Kooperation mit der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten, angesiedelt am Mädchenzentrum Klagenfurt, das Jahr der offenen Jugendarbeit (Juni 2016 – Juni 2017) unter den Schwerpunkt „Geschlechterreflektierende (offene) Jugendarbeit“.

    Unter dem Thema fand auch das alljährliche Treffen der offenen Jugendarbeit in Cap Wörth am 6. Juni der statt, an dem rund 60 Jugendarbeiter_innen teilnahmen. Das Schwerpunktjahr wurde mit Postkarten unter dem Slogan „OJA! Kärnten_Bunt & Que(e)r bringt mehr!“ eröffnet. Claudia Wallner und Michael Drogand-Strud, Expert_innen im Fachbereich der geschlechterreflektierenden Pädagogik, gaben einen Input zum Thema „Was trägt der geschlechterreflektierende Ansatz zum Gelingen offener Jugendarbeit bei.“ Sie gingen darauf ein, dass der geschlechterreflektierende Ansatz eine Haltung und keine Methode ist. Methoden können jedoch aus der Haltung heraus entstehen. Darüber hinaus wurden 10 Irrtümer in der pädagogischen Arbeit zu Gender behandelt. Eines davon z.B. „Wir machen ohnehin Gender“, ein Satz, der sehr oft in unterschiedlichen Kontexten wie eine leere Hülse verwendet wird. Was steckt jedoch hinter dem Begriff und was heißt es Gender zu machen sind Fragen, die oftmals noch zu behandeln sind. Im weiteren Verlauf des Tages gab es 2 Workshops, die diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Der Workshop bei Claudia Wallner widmete sich dem Thema „Leitlinien zur geschlechterreflektierenden Jugendarbeit“, wobei im Zentrum die Frage danach stand, welche Erwartungen mit dem Leitlinienprozess zum Thema geschlechterreflektierende offene Jugendarbeit aus der Perspektive der Teilnehmer_innen vorhanden sind. Im Workshop bei Michael Drogand-Strud beschäftigten sich die Teilnehmer_innen mit Erfahrungen und Beispielen geschlechterreflektierender Jugendarbeit.

    Am 6. Oktober 2016 trafen sich interessierte Jugendarbeiter_innen, um gemeinsam einen Prozess zu gestalten, aus dem ein gemeinsamer Nenner hervorgehen sollte, was die geschlechterreflektierende offene Jugendarbeit in Kärnten bedeutet und wie diese praktisch aussehen kann.

    Das Schwerpunktjahr setzte sich demnach aus 3 Teilen zusammen:

    • Postkarten mit dem Slogan „OJA! Kärnten_Bunt & Que(e)r bringt mehr!“
    • Tag der offenen Jugendarbeit in Cap Wörth am 6. Juni mit einem Input zum Schwerpunktjahr und 2 Workshops
    • 2 moderierte Prozesse zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen (6. Oktober und ein weiterer Termin in Absprache mit den Teilnehmer_innen)

    Handlungsempfehlungen zum Thema der geschlechterreflektierenden offenen Jugendarbeit sollten im Juni 2017 beim nächsten Treffen der offenen Jugendarbeit vorgestellt werden.

    Kofler Melanie

    Melanie findet ihr im Mädchen*treff.

    Ihre Heldin: Ich bewundere Menschen, die Mut haben. Mut dazu sie selbst zu sein, die Welt zu entdecken und das Leben zu genießen.

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Ich hätte gerne Superkräfte wie die Roten-Nasen-Clowns. Mit viel Kreativität und Freude schaffen sie es Menschen aufzuheitern, die es gerade nicht so einfach haben.

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: melanie.kofler@maedchenzentrum.at

    Schippel Jana

    Jana findet ihr während ihres Pflichtpraktikums (Bildungs- und Erziehungswissenschaften) immer in der Nähe von Diana. Sie wird diese in den BO-Kursen und im Bereich Digitalisierung unterstützen.

    Ihre Heldin: 

    Diese Superkraft hätte sie gerne: 

    Alltagsheldinnen* erzählen. Von Seife und Elefanten.

    Alltagsheldinnen* erzählen. Von Seife und Elefanten.

    So heißt das Projekt, das gerade im Mädchen*treff umgesetzt wird. Dabei sammeln Mädchen* und junge Frauen* Tipps und Tricks wie sie gut durch die Corona-Zeit kommen und übersetzen sie in unterschiedliche Sprachen, die sie sprechen.

    Du kannst auch Teil der Coronabusters Alltagsheldinnen* werden:

    Erzähle deine Lifehacks wie du gut durch die letzten Monate gekommen bist. Die ersten Lifehacks findest du hier

    alltagsheldinnen erzaehlen

    10-05-2021: Vernetzungstreffen des Netzwerk Essstörungen Kärnten

    Einladung zum Vernetzungstreffen des Netzwerk Essstörungen Kärnten

    Es besteht die Möglichkeit, sich für das gesamte Netzwerktreffen anzumelden oder einzeln für Austausch oder Vortrag.

    14:30-15:45 AUSTAUSCH

    • Was ist das Netzwerk Essstörungen Kärnten? – ein kurzer Rückblick
    • Was ist 2021 geplant? Neuigkeiten/Änderungen im Netzwerk
    • Austausch zu Erfahrungen und Entwicklungen im letzten Jahr rund um das Thema Essstörungen in den teilnehmenden Einrichtungen
    • Neuigkeiten/Ankündigungen aus den teilnehmenden Einrichtungen

    15:45-16:00 Pause 

    16:00-17:00 VORTRAG

    Von Herausforderungen und Chancen: Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen

    Vortragender: Michael Zeiler ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ambulanz für Essstörungen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich Essstörungen und Adipositas, E-Health-Interventionen, sowie Epidemiologie von psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (insbesondere Essstörungen). Derzeit ist er auch an nationalen und internationalen Projekten zur Erforschung der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Menschen mit Essstörungen beteiligt.

     

    Finanziert über

    gesundKaernten

     

    Ort: Online via Zoom
    Zusätzlich gibt es die Möglichkeit vor Ort im Mädchenzentrum (Karfreitstraße 8/2, 9020) teilzunehmen (natürlich unter Einhaltung der aktuellen Covid-Rahmenbedingungen und mit begrenzter Teilnehmer_innenzahl).

    Datum: 10.05.2021

    Uhrzeit: 14:30-17 Uhr

     

    Kontakt und Info:
    Mail: kugi@maedchenzentrum.at

    Bitte informieren sie uns auch, ob sie online oder in Präsenz teilnehmen.
    Es besteht die Möglichkeit, sich für das gesamte Netzwerktreffen anzumelden oder einzeln für Austausch oder Vortrag.

    18-10-2021: Basics Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt. LSBTIAPQN – Mit der FUMA durch die Buchstabensuppe

    Basics Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt. LSBTIAPQN – Mit der FUMA durch die Buchstabensuppe

    LSBTIAPQN…. Was verbirgt sich hinter diesen Buchstaben und was meinen wir eigentlich, wenn wir von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sprechen? Wie können pädagogische Kräfte verschiedene Sexualitäten und Geschlechter besprechen, ohne das eine als das „normale“ und das andere als eine Abweichung darzustellen? Wie können Angebote und Materialien so gestaltet werden, dass sich trans*, inter* und nicht binäre, queere, lesbische, schwule, bi-, pan- und asexuelle junge Menschen genauso angesprochen fühlen wie heterosexuelle, cis- und endogeschlechtliche Kinder und Jugendliche?

    Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Vermittlung von Basiswissen zu den Begriffen und Phänomenen geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Vorkenntnisse sind dabei nicht vonnöten. Dabei werden eigene Vorannahmen über Geschlechter und Sexualitäten sowie die eigene pädagogische Handlungspraxis reflektiert.

     

    Finanziert über

    Logo Jugendreferat

     

    Vortragende:

    Jona Förster ist Sozialpädagog*in (B.A.) und hat einen Master-Abschluss in Gender Studies. Xiese Arbeitsschwerpunkte liegen in den Themenfeldern geschlechtliche und sexuelle Vielfalt: sowohl in der Beratung und Begleitung von jungen Menschen wie auch in der Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit. Momentan erarbeitet xier in einem Projektteam der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW einen digitalen Selbstlernkurs über geschlechtliche Vielfalt, Inter* und Trans*.

    Bernadette Möhlen ist Erziehungswissenschaftlerin, Sozialpsychologin und -anthropologin (B.A.) und hat Gender Studies studiert mit Schwerpunkt auf kulturpsychologischer Geschlechterforschung. Seit 2016 ist sie in der Fernlehre der psychologischen Fakultät der FernUniversität in Hagen tätig und seit 2020 als Bildungsreferentin Teil des Projektteams „#BIT* Basics Inter* und Trans*“ der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW.

     

    Zielgruppe der Fortbildung: Mitarbeitende der offenen und verbandlichen Jugendarbeit, (Sozial-)Pädagog_innen, Lehrkräfte, Mulitplikator_innen und Interessierte.

    Ort: Online via Zoom

    Datum: 18.10.2021

    Uhrzeit: 10-17 Uhr

    Max. TeilnehmendenanzahL: 25

     

    Kontakt und Info:
    Mail: kandut@maedchenzentrum.at

    Miglar Daniela

    Daniela findet ihr während ihres Pflichtpraktikums (Masterstudiengang Sozial- und Integrationspädagogik) im Projekt „Find your Job“ in Klagenfurt und beim MBZ Villach, bis voraussichtlich Mitte Juli.

    Ihre Heldin: 

    Diese Superkraft hätte sie gerne: 

    Sandner Brigitte

    Brigitte

    Ihre Heldin: 

    Diese Superkraft hätte sie gerne: 

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: brigitte.sandner@maedchenzentrum.at

    Marques-Schmied Alessandra

    Alessandra arbeitet seit April als Trainerin in der Basisbildung. Sie kommt ursprünglich aus Brasilien und wohnt seit 2003 in Österreich. Ihre Liebe zu Sprachen entdeckte sie schon in ihrer Kindheit und seitdem sind Sprachen nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken.

    Ihre Heldin: Astrid Lindgren und Pippi Langstrumpf

    Diese Superkraft hätte sie gerne: meine Lieblingssprachen im Handumdrehen lernen zu können.

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: marques@maedchenzentrum.at

    Palmisano Mira

    Mira ist seit April 2021 Teil des MÄZ-Teams. Sie ist meistens in der Werkstatt zu finden. Manchmal ist sie aber auch draußen unterwegs und mensch findet sie im Garten, im EqualityLab oder auf anderen Unternehmungen mit den Mädchen*.

    Ihre Heldin: meine Heldinnen sind meine mutigen und großartigen Freund*innen, die mich schon lange begleiten und mit mir allerlei Abenteuer erlebt haben.

    Diese Superkraft hätte sie gerne: zwei Superkräfte ringen in mir: die Eine wäre die reine Gedankenkraft um trennende Mauern und Zäune in Zuckerwatte und Drachenzungen zu verwandeln. Die andere wäre, Wellen aussenden zu können, die machen dass allen reich und mächtig sein richtig bescheuert vorkommt.

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: palmisano@maedchenzentrum.at

    Verschicke GIFs gegen Sexismus und Gewalt – Brechen wir das Schweigen!

    Oftmals fehlen die Worte, wenn man online oder auf dem Smartphone im Chat mit sexistischen Kommentaren, Catcalling, Bodyshaming, Slutshaming, sexuellen Übergriffen, Hass-Posts oder einer anderen Form der Gewalt konfrontiert wird.

    Daher haben wir GIFs entwickelt, um auch ohne viele Worte darauf aufmerksam zu machen, dass Sexismus und Gewalt auch auf dem Smartphone und PC NICHT ok sind.
     
     
     
     

    via GIPHY

    Coronabusters

    Alltagsheldinnen* erzählen. Von Seife und Elefanten.

    Wir sind Teil des Projektes „Coronabusters #zusammendiekurvekriegen“ und sammeln gemeinsam Lifehacks wie wir gut durch die Corona-Zeit kommen.

    Du hast auch einen Lifehack, den du mit uns und allen anderen teilen möchtest?

    Dann melde dich bei uns im Mädchen*treff.

     
     

    coronabusters lifehack 01 suaheli
    coronabusters lifehack 01 slowenisch
    coronabusters lifehack 01 englisch

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    coronabusters lifehack 03 englisch
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    coronabusters lifehack 04 englisch

    coronabusters lifehack 04 italienisch
    coronabusters lifehack 04 persisch

    Come join us in spreading equality!

    „Solange Gleichberechtigung eine ewige Baustelle ist, bin ich Feminist:in“ schreibt die Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka. Ihr Projekt „SOLANGE“ soll auf Ungerechtigkeiten zwischen Frauen* und Männern* hinweisen.

    Von vielen Ungerechtigkeiten sind wir als Mädchen* und Frauen* selbst betroffen, von anderen Menschen haben wir vielleicht gehört, dass sie unfair behandelt werden – weil sie eben Mädchen* und Frauen*, aber auch Burschen* und Männer* sind. Denn es gilt ganz oft nicht für alle dasselbe. Bist Du dagegen, dass es so ist und bleibt, kannst Du Dich mit gutem Gewissen als Feminist_in bezeichnen. 😊

    Unterstütze das Projekt und sag‘ uns warum und wie lange Du Feminist_in bist. Auf https://www.facebook.com/insfreie und https://www.instagram.com/flux_23 kannst Du bis zum 8. März (Internationaler Frauen*tag) Sätze posten, die mit „Solange“ beginnen und mit „bin ich Feminist:in“ enden.

    Wir freuen uns über Eure Beiträge!
    Wollt Ihr mehr über das Projekt wissen? Schaut hier mal rein
     
     

    Schwitzer Shila

    Shila ist als studentische Mitarbeiterin im Mädchenzentrum tätig und studiert an der Fachhochschule Kärnten Soziale Arbeit.

    Ihre Heldin: die sich selbst als Schwarze, Lesbe, Feministin, Mutter, Dichterin und Kriegerin bezeichnende Aktivistin Audre Lorde. Ihre Arbeit inspiriert mich und ihre Worte geben mir Kraft.

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Elemente bändigen

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: shila.schwitzer@maedchenzentrum.at

    One Billion Rising auf Radio Agora

    radio AGORA 105,5 hat letzten Samstag einen spannenden Bericht zu unserer Veranstaltung One Billion Rising gebracht. Wer den Bericht verpasst hat kann ihn hier nachhören.

    11-06-2021: Familienfreitag-online – Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung – Wie wir Kinder stärken können

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung – Wie wir Kinder stärken können

    Kinder und Jugendliche erleben in ihrem Lebensalltag viele Konflikte und Abwertungen sowohl on- als auch offline. Den eigenen Selbstwert hoch zu halten, sich nicht verunsichern zu lassen und sich gegenüber anderen zu behaupten ist da gar nicht so einfach. Der Vortrag gibt einige Tipps und Hinweise, wie Eltern ihre Kinder in diesen schwierigen Situationen unterstützen und stärken können.

     

    Finanziert über

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    Vortragende: Mag.a Eva Krainer , Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 11.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    18-06-2021: Familienfreitag-online – Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Ess-Störungen im familiären Alltag

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Ess-Störungen im familiären Alltag

    Emotional schwierige und unsichere Lebenssituationen können sich auf das Essverhalten auswirken bis hin zur Entwicklung einer Essstörung, wie u.a. der stark ansteigende Beratungsbedarf im Zuge der COVID-19-Pandemie gezeigt hat. Was sind Essstörungen? Wie kann ich erkennen, ob das Essverhalten meines Kindes problematisch ist? Wie spreche ich es an? Was kann ich tun? Dazu mehr im Vortrag.

     

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    Vortragende: Mag.a Eva Krainer , Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 18.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    25-06-2021: Familienfreitag-online – Gewalt online und offline – Hate speech/Cyber mobbing …, wie können wir Kinder unterstützen

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Gewalt online und offline – Hate speech/Cyber mobbing …, wie können wir Kinder unterstützen

    Dieser Vortrag legt den Fokus auf unterschiedliche Gewaltformen, von denen Jugendliche online und offline betroffen sind. Im Besonderen wird auf Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen im Anlassfall eingegangen. Zusätzlich gibt es Raum für Austausch und offen Fragen…

     

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    Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 25.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    04-06-2021: Familienfreitag-online – Berufsorientierung fernab von Rollenklischees

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Berufsorientierung fernab von Rollenklischees

    In diesem Kurzvortrag wollen wir Sie gerne über die Berufsorientierungsangebote des Mädchenzentrums, die Herangehensweise in der Beratung und die Möglichkeit für Mädchen* und junge Frauen* informieren. Seit mehr als 25 Jahren ist einer der vielen Arbeitsbereiche des Mädchenzentrums die Berufsorientierung, hier legen wir vor allem mit dem Thema „FiT – Frauen in Handwerk und Technik“ einen großen Focus auf die Förderung von interessierten jungen Frauen in einem handwerklich-technischen Bereich. In der Arbeit mit den jungen Frauen* ist uns das Aufzeigen von beruflichen Möglichkeiten auf Basis von ihren Stärken, Fähigkeiten und Interessen ein großes Anliegen, daher organisieren wir mit den Jugendlichen* laufend Praktia zur Orientierung und versuchen gemeinsam mit ihnen Hürden zu überwinden und sie zu motivieren. Gemeinsam mit den regionalen Institutionen und Wirtschaftstreibenden können wir so die vielseitigen Möglichkeiten an Lehrberufen und Branchen sichtbar machen. Der Vortrag basiert auf einem kurzen Input zu den unterschiedlichen Angeboten, Arbeitsfeldern, Erfahrungen und Herausforderungen und bietet Raum für Fragen und Diskussion.

     

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    Vortragende: MMag.a Petra Hanusch-Toschkov, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 04.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 18-19:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    17-06-2021: „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

    „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

    Das Leben in der Migrationsgesellschaft bietet für Pädagog_innen sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die tägliche Arbeit. In diesem Seminar werden Grundlagen der diversitätsbewussten und rassismuskritischen Arbeit mit Jugendlichen Anhand von Praxisbeispielen besprochen. Ein besonderer Fokus liegt auf einem ressourcenorientierten Zugang auf Lebens- und Arbeitswelten junger Menschen aus aller Welt.

    Themen:

    • Sensibilisierung für die Lebenswelten von Jugendlichen
    • Gewaltpräventive, diversitätsbewusste und rassismuskritische Ansätze kennen lernen
    • Methoden der ressourcenorientierten pädagogischen Arbeit (z.B. Gewaltprävention am Beispiel des Projekts HERA, Berufsorientierung) selbst anwenden.

     

    Vortragende: Mag.a Rosemarie Schöffmann, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 17.06.2021

    Uhrzeit: 9-15 Uhr

     

    Kontakt und Info für Externe:
    Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

    Petrovic Ivana

    Ivana ist als studentische Mitarbeiterin im Mädchenzentrum tätig und studiert an der Universität in Klagenfurt im Masterstudium Psychologie. Das Mädchenzentrum unterstützt sie im Bereich der Digitalisierung und Social Media sowie im Projekt „Yes we do“.

    Ihre Heldin: Mich inspirieren alle Frauen, die ihr Leben frei von gesellschaftlichen Normen und nach ihren eigenen Idealen gestalten und sich nicht von ihrem Weg/ ihren Zielen abbringen lassen. Meine persönliche Heldin ist allerdings meine Mama – die mutigste und stärkste Frau, die ich kenne. 

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Krieg, Hunger und Armut beenden.

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: ivana.petrovic@maedchenzentrum.at

    Lohmeyer Marlene

    Marlene ist als studentische Mitarbeiterin im Mädchenzentrum tätig und studiert Soziale Arbeit an der Fachhochschule Kärnten, Schwerpunkt Gender und Diversity. Im Mädchenzentrum unterstützt sie verschiedene Projekte in der Konzeption und Umsetzung. Vorwiegend ist sie im Außeneinsatz unterwegs und begleitet Berufsorientierungsworkshops (BIZ-Techniktage, Girls‘ Day).

    Ihre Heldin: Maya Angelou. Als einflussreiche Aktivistin für Freiheit und Gleichberechtigung hat sie im vorigen Jahrhundert sehr viel bewegt. Ihr Lebenswerk, so wie ihre Bücher und Dichtkunst inspirieren mich immer wieder aufs Neue.

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Es wäre großartig, wenn ich mich überall hinbeamen könnte… am besten gepaart mit der Superkraft alle Sprachen der Welt zu sprechen. Das würde es wesentlich einfacher machen unsere schöne, bunte Welt zu erkunden 🙂

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: Lohmeyer@maedchenzentrum.at

    17.02.2021 – One Billion Rising 2021 in Kärnten

    Das Mädchenzentrum Klagenfurt und die Frauenbüros der Städte Klagenfurt und Villach laden dich herzlich zur ersten ONLINE-AKTION zu ONE BILLION RISING in KÄRNTEN ein. Tanze und protestiere mit uns gemeinsam online am 17.02.2021 von 12:10 bis 12:50 Uhr gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen* weltweit, v.a. auch in Österreich und Kärnten. Es geht uns alle an. Zeigen wir uns solidarisch mit den betroffenen Mädchen* und Frauen*. Und zeigen wir den Tätern* ein klares STOPP, dass wir diese Gewalt nicht akzeptieren und sie aufhören muss. Daher zeichnen wir die Veranstaltung auf und veröffentlichen das Video im Anschluss.

    OBR Kaernten Online 2021

    One Billion Rising auf Radio Agora

    radio AGORA 105,5 hat letzten Samstag einen spannenden Bericht zu unserer Veranstaltung One Billion Rising gebracht. Wer den Bericht verpasst hat kann... » zum Artikel

    Wir sind auch Teil von ONE BILLION RISING AUSTRIA am 14. Februar 2021

    OBR A

    Zu One Billion Rising Austria geht`s hier


    Warum es wichtig ist, dass ALLE Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft, sexuellen Orientierung, welchen Alters oder Religionszugehörigkeit etc., mitmachen und gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen* aufstehen und protestieren…. Wir sagen es mit den Worten der interviewten Männer* im folgenden Video: We (all) are part of the solution.“/ „Wir sind (alle) Teil der Lösung.“

    TeilderLoesung

    Hier geht´s zum Video


    Was weißt du über ONE BILLION RISING?   

    OBR1
    Hier geht es zum Quiz


    Zur Einstimmung – Erlebe die Energie von ONE BILLION RISING mit Taina Asili & One Billion Rising International

    OBR2
    Hier geht´s zum Video

    Und so kannst du mitmachen – wähle einfach DEINE Variante und folge den Links (beide Varianten sind am 17.02.2021 ab 12.00 Uhr online)

    • Variante 1: Tanze direkt mit uns Online auf ZOOM und protestiere damit ÖFFENTLICH gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*.
      Wichtiger Hinweis: Wir zeichnen dieses ZOOM-Event auf und veröffentlichen es. Wenn du teilnimmst, erklärst du dich mit der Veröffentlichung automatisch einverstanden.
      Hier geht es zum ZOOM-Meeting
      – Du warst noch nie auf ZOOM? – Hier ein Beispiel mit Tipps wie´s geht 😉
      – Schalte die Kamera bitte ein und dein Mikro auf stumm.
      – Du kannst im Chat während der gesamten Veranstaltung mit uns kommunizieren.
      Wahlmöglichkeiten in deiner Zoom-Ansicht (rechts oben am Bildschirm):
           — Sprecher*innenansicht: Du siehst die Person, die gerade spricht, das gezeigte Video oder eine Orientierungsperson für die Choreo beim Tanzen groß im Bild auf deinem Bildschirm.
           — Galerieansicht: Du kannst die Energie und Power des gemeinsamen Tanzens spüren, indem du bis zu 49 Personen mit dir gemeinsam auf deinem Bildschirm tanzen siehst.
    • Variante 2: Folge ab 12.00 Uhr dem LIVESTREAM auf Youtube, erlebe das Live-Event auf ZOOM und unterstütze One Billion Rising Online Kärnten 2021 mit deinem Klick. Hier geht es zum LIVESTREAM

    Mittanzen online gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen* – tanze frei und ganz nach deinem Rhythmus oder mache mit bei unserer Choreo – so geht´s:

    OBR Tanzvideo
    Hier geht es zum Tanztutorial

    MEHR zu One Billion Rising 2021 findest du hier:

    https://www.onebillionrising.org/
    https://1billionrising.at/
    https://www.facebook.com/OneBillionRisingAustria/

     

    Ansprechpersonen für One Billion Rising Online in Kärnten 2021:

    Mag.a  Eva Krainer
    Mädchenzentrum Klagenfurt
    +43 463 50 88 21 – 40
    krainer@maedchenzentrum.at

    Maedchenzentrum Logo Newsletter

    Mag.a Astrid Malle
    Frauen.Chancengleichheit. Generationen Klagenfurt
    +43 463 537 4655
    astrid.malle@klagenfurt.at www.klagenfurt.at

    Logo6 Stadt Klagenfurt Treff klein

    Marie-Therese Grillitsch, B.A., MA
    Frauenbüro Villach
    +43 4242 205 3113
    marie-theres.grillitsch@villach.at www.villach.at

    Villach Frauen RGB

     

    Logo Quadrat 1

    Finanziert aus Mitteln von
     
    BKA Logo srgb 
     
    Logo6 Stadt Klagenfurt 1
     
    Villach Frauen RGB

    Das war One Billion Rising 2021

    Das war One Billion Rising 2021 online. Danke für Dein/Euer Mitwirken und auf ein Wiedersehen 2022!

    Organisiert wurde das neunte OBR Klagenfurt vom Mädchenzentrum Klagenfurt in Kooperation mit dem Büro für Frauen.Chancengleichheit.Generationen der Stadt Klagenfurt und dem Frauenbüro Villach.

    „ONE BILLION RISING – eine Milliarde erhebt sich für Gerechtigkeit“ ist eine internationale Kampagne, initiiert von der Organisation V-Day, um weltweit gegen Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* vorzugehen und zu sie stoppen.

     

    OBR2021

    Hier geht es zur Aufzeichnung des Livestream auf Youtube

    Ebner Tanja

    Tanja findest du im MädchenBerufsZentrum Villach und Spittal an der Drau, wo sie dich im Rahmen einer Einzelberatung zum Thema Berufsorientierung begleitet. Sie unterstützt dich in deinem Berufsfindungsprozess, bei der Erstellung deiner Bewerbungsunterlagen und bietet dir ihre Hilfestellung bei der Vorbereitung für dein Bewerbungsgespräch oder deine Aufnahmeprüfung an. Aufgrund ihrer Erfahrung im Konfliktmanagement findest du in ihr ebenfalls eine Ansprechpartnerin bei möglichen Konfliktsituationen und kannst somit gemeinsam mit ihr eine passende Lösungsstrategie erarbeiten.

    Ihre Heldin: Eine Heldin für mich ist Maria Montessori. Meine Bewunderung gilt ihr, als starke Persönlichkeit, in zweierlei Hinsicht. Zum einen schloss sie nach einem technisch-mathematischen Studium, als erste italienische Frau ein zusätzliches Medizinstudium ab, zum anderen entwickelte sie früh ein pädagogisches Bildungskonzept für Kinder und junge Erwachsene mit dem Leitbild „Hilf mir, es selbst zu tun“. Dieses Leitbild der Eigenständigkeit und persönlichen Stärkenfindung, motiviert mich sowohl bei der Erziehung meiner Kinder, als auch beruflich bei der Beratung von Jugendlichen, denn die Jugend von heute ist unsere Zukunft von morgen.

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Von Kindheitstagen an würde ich gerne fliegen oder beamen können, meine Zeitersparnis wäre dadurch enorm. 😉

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: Ebner@maedchenzentrum.at

    Kulterer Jasmin

    Jasmin arbeitet in der FIT-Begleitung im Mädchenzentrum, hauptsächlich am Standort Villach. Sie ist dort für euch da, um euch rund um das Thema Praktikum und Lehrstelle zu beraten und steht in Verbindung mit Kooperationspartner*innen und Unternehmen. Jasmin hat zuvor viele Jahre mit der Erforschung von Genderfragen, sozialer Ungleichheit und jugendkulturellen Interessensfeldern verbracht. Zudem hat sie für eine internationale NGO gearbeitet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Frauen weltweit zu ermutigen und zu unterstützen. Die Gleichstellung und das Bestärken von Frauen* und Mädchen* in jeder Lebenslage liegen ihr besonders am Herzen.

    Ihre Heldin: Es gibt so viele bewundernswerte Frauen* auf dieser Welt, die tagtäglich Unglaubliches leisten, egal in welchem Bereich und egal in welcher Lebenslage. Ich hatte mein Leben lang sowohl in der Familie als auch in der Ausbildung und im Beruf starke Vorbilder und Mentor*innen – daher bewundere ich Frauen*, die andere Frauen* unterstützen und bestärken, sie sind in meinen Augen unverzichtbar auf dem Weg zur Gleichstellung: Empowered women empower women!

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Ich würde den Menschen gerne Empathie übertragen können, ich denke, mehr Empathie würde vieles auf der Welt besser machen.

     

    Telefon: +43 660 5058540
    Mail: kulterer@maedchenzentrum.at

    Ruschitzka Sarah

    Sarah

    Ihre Heldin: Alle Frauen, die täglich mit ihrer Arbeit, sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben, zu einer funktionierenden Gesellschaft beitragen.

    Diese Superkraft hätte sie gerne: Allen obdachlosen Tieren auf dieser Welt ein schönes und liebevolles Zuhause zu schenken.

     

    Telefon: +43 463 50 88 21
    Mail: Ruschitzka@maedchenzentrum.at

    YES WE DO auf Radio Agora

    Unsere Kollegin Eva Krainer war am 14. Jänner 2021 für das Projekt YES WE DO – Gemeinsam gegen GEWALTige Welten von Mädchen* und Frauen* auf Radio Agora zu hören. Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn hier nachhören.

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